FAQ – Informationen rund um Parkett
Häufig gestellte Fragen
Hier findest Du Antworten auf gängige Fragen, um schnell Informationen rund um’s Parkett zu erhalten.

Welche Parkettarten gibt es?
Es gibt verschiedene Parkettarten, darunter Massivparkett (aus einem Stück Holz), Fertigparkett (bestehend aus mehreren Schichten, mit einer Nutzschicht aus Holz), Landhausdielen (lange, breite Dielen) und Stabparkett (kleinere, rechteckige Holzstücke). Jede Art hat ihre eigenen Vorteile in Bezug auf Verlegung, Haltbarkeit und Optik.
Wie bereite ich den Untergrund vor?
Der Untergrund muss eben, trocken, sauber und fest sein. Bei unebenem Boden sollte er nivelliert werden. Für schwimmend verlegtes Parkett ist eine Trittschalldämmung erforderlich. Achte darauf, dass der Untergrund frei von Staub und Feuchtigkeit ist, um eine optimale Haftung und Langlebigkeit zu gewährleisten.
Welche Werkzeuge benötige ich?
Für die Verlegung von Parkett benötigst du einen Parketthammer oder Gummihammer, um das Parkett ohne Beschädigungen zu verlegen. Eine Säge, idealerweise eine Kappsäge, ist nötig, um die Dielen auf das richtige Maß zuzuschneiden. Abstandskeile sorgen dafür, dass du den richtigen Abstand zur Wand und zu den Fußleisten einhältst, und Verlegehilfsmittel wie Verlegekeile und Zughaken helfen, die Dielen bündig zusammenzuziehen.
Wie pflege ich mein Parkett richtig?
Die richtige Pflege deines Parketts sorgt dafür, dass es lange schön bleibt und seine Lebensdauer verlängert wird. Hier sind einige Tipps:
Regelmäßige Reinigung: Staubsauge oder fege dein Parkett regelmäßig, um Staub, Schmutz und Sand zu entfernen, die Kratzer verursachen könnten. Verwende dabei einen Staubsauger mit weichen Bürsten oder einen Besen, um den Boden nicht zu beschädigen.
Feucht wischen: Wische den Boden nur feucht, nicht nass. Zu viel Wasser kann das Holz beschädigen und zu Verformungen führen. Nutze ein gut ausgewrungenes Tuch oder einen Mop, der nur leicht feucht ist.
Vermeide scharfe Reinigungsmittel: Verwende spezielle Parkettreiniger, die für deinen Parkettboden geeignet sind. Scharfe oder aggressive Reinigungsmittel können die Oberfläche angreifen und das Holz schädigen.
Ölen oder versiegeln: Wenn dein Parkett geölt ist, sollte es regelmäßig nachgeölt werden, um die Oberfläche zu schützen und den Glanz zu erhalten. Bei versiegeltem Parkett genügt es, alle paar Jahre eine neue Versiegelung aufzutragen, wenn die oberste Schicht abgenutzt ist.
Kratzschutz: Achte darauf, Filzgleiter unter Möbeln anzubringen, um Kratzer beim Verschieben zu vermeiden. Auch in Bereichen mit hohem Verkehr, wie Fluren oder unter Stühlen, können Teppiche oder Matten helfen, den Boden zu schützen.
Feuchtigkeit und Temperatur: Vermeide extreme Feuchtigkeit oder Temperaturschwankungen, da diese das Holz zum Quellen oder Schrumpfen bringen können. Achte darauf, dass die Luftfeuchtigkeit in deinem Raum zwischen 40 und 60 % liegt, um das Parkett optimal zu erhalten.
Mit diesen Pflegehinweisen bleibt dein Parkett lange schön und behält seine natürliche Schönheit.
Wie oft sollte Parkett geölt werden?
Wie oft Parkett geölt werden sollte, hängt von der Nutzung und der Art des Öls ab, das verwendet wird. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, Parkett alle 1 bis 2 Jahre zu ölen, besonders in Bereichen mit hoher Beanspruchung (z.B. Flure oder Wohnzimmer). Ein paar Hinweise: Bei stärker beanspruchtem Parkett (z.B. in Haushalten mit Haustieren oder viel Laufverkehr) könnte eine jährliche Ölung sinnvoll sein. In weniger genutzten Bereichen reicht es oft aus, alle 2 Jahre nachzubehandeln.
Achte darauf, dass das Parkett immer sauber und trocken ist, bevor du es neu ölst, und dass das Öl gleichmäßig aufgetragen wird. Wenn das Parkett an Glanz verliert oder Abnutzungsspuren zeigt, ist es ein Zeichen dafür, dass es geölt werden sollte.
Was tun bei Kratzern auf dem Parkett?
Für die Verlegung von Parkett benötigst du einen Parketthammer oder Gummihammer, um das Parkett ohne Beschädigungen zu verlegen. Eine Säge, idealerweise eine Kappsäge, ist nötig, um die Dielen auf das richtige Maß zuzuschneiden. Abstandskeile sorgen dafür, dass du den richtigen Abstand zur Wand und zu den Fußleisten einhältst, und Verlegehilfsmittel wie Verlegekeile und Zughaken helfen, die Dielen bündig zusammenzuziehen.