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	<title>Parkett Aktion Blog: Ratgeber und Anleitungen f&uuml;r Parkett</title>
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	<title>Parkett Aktion Blog: Ratgeber und Anleitungen f&uuml;r Parkett</title>
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		<title>Parkett auf Fussbodenheizung</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 12:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parkett auf der Fußbodenheizung Die Kombination von Parkett und Fußbodenheizung erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: ein Parkettboden ist nicht nur optisch ansprechend, sondern spart in Verbindung mit einer modernen Fußbodenheizung auch Energie und sorgt für ein gesundes und angenehmes Raumklima. Damit Sie problemlos und dauerhaft von den Vorzügen Ihres [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Parkett auf der Fußbodenheizung</h1>
<p>Die Kombination von Parkett und Fußbodenheizung erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: ein Parkettboden ist nicht nur optisch ansprechend, sondern spart in Verbindung mit einer modernen Fußbodenheizung auch Energie und sorgt für ein gesundes und angenehmes Raumklima. Damit Sie problemlos und dauerhaft von den Vorzügen Ihres Parketts auf Fußbodenheizung profitieren können, sollten Sie bereits im Vorfeld einige wesentliche Punkte beachten.</p>
<p>Parkett ist ein hochwertiger Fußbodenbelag, der hauptsächlich aus Harthölzern hergestellt wird. Man unterscheidet zwischen Massivparkett und Mehrschichtparkett (2- oder 3-Schicht) bzw. Fertigparkett. Spezifische Eigenschaften der verschiedenen Holzarten und zahlreiche Varianten in Farbe, Struktur und Sortierung verleihen jedem Parkett einen individuellen Charakter. Durch die unterschiedlichen Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung und Verlegetechniken ist ein Parkettboden vielseitig und flexibel einsetzbar. Auch der Einsatz von Parkett auf Fußbodenheizung hat sich bewährt, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.</p>
<h2>Fußbodenheizung als Heizsystem</h2>
<p>Fußbodenheizungen sind wirtschaftlich, sauber, umweltschonend und vielseitig einsetzbar. Beinahe die Hälfte aller Ein- und Mehrfamilienhäuser wird heutzutage mit einer Fußbodenheizung ausgestattet.</p>
<p>Vor allem durch das Energiesparpotenzial in Verbindung mit Niedrigheizsystemen (z. B. Wärmepumpe oder Solarkollektoren) und die gleichmäßige Strahlungswärme ohne störende Heizkörper punktet die Fußbodenheizung gegenüber herkömmlichen Kompaktheizsystemen. Dem gegenüber stehen der relativ aufwändige Einbau, die vergleichsweise hohen Anschaffungs- und Errichtungskosten sowie die verhältnismäßig träge Temperaturregelung.</p>
<h3>Die verschiedenen Arten von Fußbodenheizungen</h3>
<p>Der Klassiker unter den Fußbodenheizungen ist die Warmwasser-Fußbodenheizung. Dabei zirkuliert warmes Wasser durch Kunststoff- oder Kupferrohre, die meist schneckenförmig mittels Nasssystem direkt im oder mittels Trockensystem unter dem Estrich verlegt werden. Durch einen Heizkreisverteiler mit Vor- und Rücklauf sowie einem Wärmefühler wird die Temperatur des Wassers je nach Witterungsbedingungen angepasst und auf maximal 40 Grad erhitzt. Durch die großflächige Anordnung der Rohre sind jedoch meist Vorlauftemperaturen von 30 bis 35 Grad ausreichend, um den Raum gleichmäßig und beständig zu beheizen. Durch den relativ hohen Montageaufwand und die notwendigen Aufbauhöhen für den abschließenden Bodenbelag werden Warmwasser-Fußbodenheizungen hauptsächlich für Neubauten oder bei Komplettsanierungen eingebaut.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-767" src="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/fussboden-heizung-rohre-schleifen-ohne-parkett-1027126150.jpg.jpg" alt="Parkett auf Fussbodenheizung." width="694" height="462" srcset="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/fussboden-heizung-rohre-schleifen-ohne-parkett-1027126150.jpg.jpg 694w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/fussboden-heizung-rohre-schleifen-ohne-parkett-1027126150.jpg-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 694px) 100vw, 694px" /></p>
<p>Für bestehende Wohnobjekte, die nicht über ausreichende Aufbauhöhen für die Errichtung einer Warmwasser-Fußbodenheizung verfügen, stellt die Elektro-Fußbodenheizung eine Alternative dar. Bei dieser Variante werden montagefertige, dünne Heizmatten mit Widerstandskabeln oder Folien mit integrierten Heizleitern ohne großen baulichen Aufwand unter, im oder auf dem trockenen, sauberen Estrich verlegt. Die Wärme entsteht hier über das Zusammenspiel von Strom und Spannung am Heizleiter. Geregelt wird die Temperatur mittels Fern- oder Bodenfühler. Elektro-Fußbodenheizungen können als vollwertiges oder ergänzendes Heizsystem eingesetzt werden und lassen sich bei Bedarf rückstandslos entfernen.</p>
<p>ACHTUNG: Elektro-Fußbodenheizungen sind nicht Teil der Norm EN 1264, d.h. Parketthersteller geben ihre Produkte nicht zur Verwendung auf solchen Fußbodenheizungen frei. Sie können zwar Parkett nutzen, allerdings verlieren Sie die Gewährleistung des Parkettherstellers.</p>
<h2>Parkett auf Fußbodenheizung &#8211; ja oder nein?</h2>
<p>Früher war die Tauglichkeit von Parkett auf Fußbodenheizung ein vieldiskutiertes Thema. Inzwischen hat sich die Kombination durch überwiegend positive Erfahrungswerte bewährt. Allerdings gibt es nach wie vor Risiken und Fehlerquellen. Für eine optimale und langlebige Wechselwirkung zwischen Parkett und Fußbodenheizung sind einige wesentliche Faktoren zu berücksichtigen. Der folgende Leitfaden bietet einen Überblick darüber, was bei der Vorbereitung, der Auswahl, der Verlegung und der Nutzung von Parkett auf Fußbodenheizung zu beachten ist.</p>
<h2>Was ist bei der Fußbodenheizung wichtig?</h2>
<h3>Fachmännische Verlegung der Fußbodenheizung</h3>
<p>Entscheidend ist, dass der Untergrund fachmännisch vorbereitet wird und bei der Montage der Fußbodenheizung auf eine effiziente, gleichmäßige und vor allem flächendeckende Wärmeverteilung über den gesamten Boden geachtet wird. Der Abstand der Heizungsrohre sollte groß genug dimensioniert werden (10 bis 20 cm), um auch ohne Vollauslastung der Fußbodenheizung eine angenehme Wärme im Raum zu erreichen.</p>
<h3>Verlegereife Aufbereitung des Estrichs</h3>
<p>Nass eingebrachte Untergründe (z. B. Zementestriche) sind für die Errichtung der Fußbodenheizung ebenso geeignet wie trockene (z. B. Spanplatten). Bevor ein Parkett verlegt werden kann, muss der Untergrund eben, fest und trocken sein. Vor allem bei nass eingebrachten Zementestrichen ist es notwendig, diesen vollständig auszuheizen. Üblicherweise wird dazu die Temperatur der Fußbodenheizung nach Aushärtung des Estriches (nach ca. 4 Wochen) erst stufenweise um 5° erhöht, bis zwei Drittel der Heizlast erreicht sind und anschließend &#8211; nach einer konstanten Beheizung des Estriches &#8211; wieder abgesenkt.</p>
<p>Bei neu errichteten Estrichen sollte die Restfeuchtigkeit mittels CM-Methode (Calciumcarbid-Methode) bestimmt werden. Um ein möglichst exates Messergebnis zu erhalten, sollte der Estrichleger bei nass errichteten Estrichen im Vorfeld Messpunkte setzen sowie eventuell verwendete Schnellbindemittel bekannt geben. Der Richtwert für Parkettböden liegt bei Zement-Estrichen bei 1,8 % und bei Anhydrit-Estrichen (spezieller Estrich mit kürzerer Trocknungsphase) bei ca. 0,3 % Restfeuchtigkeit. Die tatsächlich zulässige Restfeuchtigkeit ist in der Verlegeanleitung des jeweiligen Parketts ersichtlich.</p>
<p>Erst nach kontrollierter Verlegereife des Estrichs mittels Ausheizprotokoll und Restfeuchtebestimmung sowie Funktionsprüfung der Fußbodenheizung ist der Untergrund für die Verlegung des Parketts geeignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Möglichkeiten zur Temperaturregulierung</h3>
<p>Parkett und Fußbodenheizung lassen sich gut kombinieren. Warmwasser-Fußbodenheizungen eignen sich für die Verwendung von Parkett, sofern eine Möglichkeit zur Temperaturregulierung besteht. Elektro-Fußbodenheizungen dagegen sind nicht Teil der Norm 1264, nach der Parketthersteller ihre Ware testen. Parkett kann zwar auf Elektro-Fußbodenheizung verlegt werden, allerdings ohne Gewährleistung des Parkettherstellers.</p>
<p>Da die maximale Oberflächentemperatur von Parkettböden je nach Hersteller 26° bis 29° nicht übersteigen darf, empfiehlt sich die Verwendung von Niedertemperatur-Fußbodenheizungen, bei der sich die Temperatur exakt regulieren lässt. Unterhalb dieser Temperaturgrenze weist Parkett eine optimale Wärmeleitfähigkeit auf. Die Fußbodenheizung muss gleichmäßig verlegt werden, damit die Oberflächentemperatur auf der gesamten Bodenfläche ident ist und es zu keinen punktuellen Überschreitungen der Maximaltemperatur kommt.</p>
<p>Nicht zu verwechseln ist die Oberflächentemperatur mit der Vorlauftemperatur &#8211; also jener Temperatur, mit der das Wasser bei Warmwasser-Fußbodenheizungen in den verlegten Rohren zirkuliert. Diese kann durchaus höher sein als die Oberflächentemperatur, sollte jedoch so niedrig und konstant wie möglich sein.</p>
<p>Um im Schadensfall die Schuldfrage zu klären (Material- oder Bedienungsfehler), sind Verlegebetriebe laut Norm dazu verpflichtet, Heizplomben in die Fußbodenheizung einzubauen. Diese Metallplättchen reagieren bei zu hohen Temperaturen mit einer Farbveränderung &#8211; allerdings genügt dazu bereits eine einmalige Überhitzung. Präventive und umfassendere Alternative zur Heizplombe ist die sogenannte FidBox. Dieses kompakte Messgerät misst mittels zweier Sensoren Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit und zeichnet diese Daten langfristig auf. Mittels kostenloser App können die Messergebnisse kontrolliert und somit Schäden am Parkettboden verhindert werden, was auch die vergleichsweise hohen Anschaffungskosten der FidBox von ca. 250,- Euro relativiert.</p>
<h3>Verlegefähige Aufbauhöhe der Fußbodenkonstruktion</h3>
<p>Die laut NORM EN 2242 vorgeschriebene Aufbauhöhe für Fußbodenheizungen mit Parkettbelag sollte 22 mm nicht überschreiben. Um die Reaktionszeit der Fußbodenheizung zu optimieren, wird eine Parkettdicke von maximal 15 mm empfohlen. Dies entspricht den Bemessungen der heutzutage vorwiegend eingebrachten Niedrigenergie-Heizestrichen.</p>
<p>Zusätzlich muss die Fußbodenkonstruktion mit einer Dampfsperre ausgestattet sein, die möglichst nahe am Parkett und keinesfalls unter der Unterkonstruktion liegen soll.</p>
<h2>Welches Parkett ist für Fußbodenheizung geeignet?</h2>
<p>In der Regel sind rund 95 % der im Handel erhältlichen Parkettböden für die Verlegung auf Fußbodenheizung zugelassen und geeignet. Da Holz als natürlicher Rohstoff aber auf Veränderungen von Temperatur oder Luftfeuchtigkeit reagiert und diese Schwankungen bei Fußbodenheizungen besonders intensiv sind, gibt es dennoch gewisse Unterschiede. Ausschlaggebend für die Eignung von Parkett auf Fußbodenheizung sind drei Faktoren: Holzart, Dicke und Aufbau des Parketts.</p>
<h3>Geeignete Holzarten</h3>
<p>Grundsätzlich gilt, dass Harthölzer für die Verwendung auf Fußbodenheizungen besser geeignet sind, als Weichhölzer. Holzarten mit hoher Dichte erwärmen sich schneller und verfügen durch ihre kleinporige Struktur über eine höhere Wärmeleitfähigkeit. Tropenhölzer wie Teak-Holz, Jatoba, Merbau und Wenge weisen eine sehr hohe Dichte auf und geben die Wärme rascher an den Raum ab. Andere Holzarten, wie z. B. Bambus, haben eine niedrige Wärmeleitfähigkeit, sodass die Fußbodenheizung nur träge reagiert. Da die meisten Parkettböden jedoch nur eine geringe Dicke aufweisen, sind die spürbaren Unterschiede in der Wärmeleitung meist marginal.</p>
<p>Viel wesentlichere Auswirkungen können durch das Quell- und Schwindverhalten des Holzes entstehen. Als Holzarten mit besonders günstigen Eigenschaften gelten klassische Parkett-Holzarten wie Eiche oder Esche, aber auch Nussbaum, Birnbaum oder Kirsche. Diese Hölzer neigen weniger zum Arbeiten und zeigen deutlich geringere Reaktionen auf schwankende Bedingungen.</p>
<p>Holzarten mit hohem Quell- und Schwindverhalten wie Ahorn, Tanne oder Fichte sind für die Verlegung auf beheizten Untergründen nur bedingt geeignet. Diese stärker auf unterschiedliche Temperaturen und führen zu einem erhöhten Risiko von unerwünschter Fugenbildung im Parkett.</p>
<p>Nicht empfehlenswert in Kombination mit Fußbodenheizungen ist Buchenholz, da dieses besonders stark auf Temperaturschwankungen und trockene Raumluft reagiert. In Verbindung mit einer Fußbodenheizung werden diese Faktoren zusätzlich negativ beeinflusst, sodass Buchenholz unweigerlich zu verstärkter Fugenbildung führt.</p>
<p>Ungeachtet der grundsätzlichen Eignung der Holzart sind jedoch immer die tatsächlichen Raumverhältnisse sowie die individuellen Hersteller-Empfehlungen entscheidend. Vor der endgültigen Auswahl des Parketts sollten die Verlegehinweise beachtet und die Beratung eines neutralen Fachbetriebes in Anspruch genommen werden.</p>
<h3>Geeignete Dicke und Aufbau</h3>
<p>Parkett ist je nach Ausführung und Aufbau in unterschiedlichen Stärken erhältlich. Das Angebot reicht von 8 mm dünnen Mosaik-Parketts bis 22 mm dicken Stabparketts. Bei gängigen Zweischicht-Parketts beträgt die Höhe meist 10 bis 12 mm, bei Dreischicht-Parkett 14 bis 15 mm dick. Grundsätzlich gilt: Je dicker das Parkett, desto träger die Reaktionszeit der Fußbodenheizung und desto länger die Aufheizphase. Grund dafür sind die unterschiedlichen Werte bezüglich Holzfeuchteangleichgeschwindigkeit und Wärmeleitfähigkeit.</p>
<h2>Was ist bei der Verlegung von Parkett auf Fußbodenheizung zu beachten?</h2>
<h4>Verklebte Verlegung</h4>
<p>Voraussetzung für die Verlegung von Parkett auf Fußbodenheizung ist eine feste Verbindung zwischen Untergrund und Holzboden. Das Parkett muss dicht am Unterboden aufliegen und fest verklebt werden. So wird eine optimale Wärmeübertragung gewährleistet und Hohlräume vermieden, die zu einer Austrocknung des Bodens führen könnten.</p>
<p><span class="embed-privacy-url"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yX0p-z6aB_s">Eingebetteten Inhalt von YouTube öffnen</a></span></p>
<p><strong>Eine schwimmende Verlegung des Parketts ist für Fußbodenheizungen ungeeignet</strong>, da es durch die lose Anbringung des Bodens zu längeren Aufwärmzeiten und einer ungleichmäßigen Wärmeverteilung kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Ausgewogenes Fugenbild</h4>
<p>Um die Langlebigkeit des Parketts zu gewährleisten, sollte die Verlegung idealerweise in Mustern mit unterschiedlichen Ausrichtungen erfolgen. Besonders geeignet sind Fischgrät-, Flecht- oder Würfelmuster, da diese ein ausgeglichenes Fugenbild schaffen.</p>
<h4>Arbeitsbedingungen</h4>
<p>Die Arbeitstemperatur bei der Verlegung von Parkett auf Fußbodenheizung sollte mindestens 18° betragen, die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 30 und 60 % liegen.</p>
<h4>Oberflächenbehandlung</h4>
<p>Da Parkett auf Fußbodenheizung schwankenden Bedingungen ausgesetzt ist und demnach stärker arbeitet, empfiehlt sich die Verwendung von Öl als Oberflächenbehandlung. Öl hinterlässt keine Schicht auf dem Boden und lässt die einzelnen Parkettelemente für sich arbeiten. Lackierte oder versiegelte Parkettböden sind bei Fußbodenheizungen nicht ratsam, da sich bei schichtbildender Oberflächenbehandlung unschöne Abrissfugen bilden können.</p>
<h3>Diese Faktoren wirken auf Parkett-Boden</h3>
<h4>Feuchtigkeit und Raumklima</h4>
<p>Holzböden reagieren in Kombination mit Fußbodenheizungen empfindlicher auf Feuchtigkeit als andere Bodenarten. Grund dafür ist der unterschiedliche Feuchtigkeitsgehalt zwischen den trockenen und den feuchten Stellen des Bodens. Fußbodenheizungen verstärken die Austrocknung des Parketts, wodurch sich das Holz zusammenzieht. Die Folge sind zeitweise auftretende Fugen &#8211; insbesondere bei kaltem, trockenem Raumklima.</p>
<p>Vor allem in den Wintermonaten ist daher auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit zu achten. Eine ganzjährig konstante relative Luftfeuchtigkeit von 45 bis 60 % beugt nicht nur unschönen Fugen im Parkett vor, sondern trägt zudem zu einem gesunden Raumklima für Mensch, Tier und Pflanzen bei.</p>
<h4>Oberflächenspannungen</h4>
<p>Durch die variierenden Spannungsverhältnisse von Parkett auf Fußbodenheizung können Windrisse entstehen, an denen die Oberfläche im schlimmsten Fall aufplatzen kann.</p>
<h4>Temperatur</h4>
<p>In der Heizperiode ist darauf zu achten, dass die maximale Oberflächentemperatur von 26 bis 29° nicht überschritten wird. Bei durchschnittlichem Heizbedarf, entsprechendem Standard hinsichtlich Wärmedämmung und geeigneter Raumausstattung ist im Normalfall eine Oberflächentemperatur von 23° ausreichend, um eine angenehme Raumtemperatur von 21° zu erzielen.</p>
<p>Sowohl Oberflächen- als auch Vorlauftemperatur sollten während der gesamten Heizperiode möglichst konstant gehalten werden, um das Parkett zu schonen.</p>
<p>Um punktuelle Temperaturanstiege am Boden zu vermeiden, sollte auf Teppiche oder großflächige Möblierung verzichtet werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Parkett und Fußbodenheizung bilden eine optimale Kombination in Bezug auf Optik, Raumklima, Energieeffizienz und Lebensqualität. Entscheidend für ein dauerhaft zufriedenstellendes Ergebnis ist die richtige Auswahl des Parketts sowie die fachmännische Verlegung und der gewissenhafte Betrieb der Fußbodenheizung.</p>


<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkett-aktion.blog/parkett-auf-fussbodenheizung/">Parkett auf Fussbodenheizung</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkett-aktion.blog">Parkett Aktion Blog: Ratgeber und Anleitungen f&uuml;r Parkett</a>.</p>
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		<title>Parkett für die Küche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 16:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich die Zeiten ändern! Waren früher Küchen oft abgeschottete Räume, geprägt von Kochgerüchen, Dunst und umherstehenden Geschirr, in die man Gäste nicht gerne Einlass gewährte. So sind Küchen heute moderne, offene Räume die zumeist zusammenhängend mit dem Wohn- und Esszimmer eine Wohlfühloase schaffen und viel mehr sind als nur für die Speisenzubereitung. Der Trend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkett-aktion.blog/parkett-fuer-die-kueche/">Parkett für die Küche</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkett-aktion.blog">Parkett Aktion Blog: Ratgeber und Anleitungen f&uuml;r Parkett</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie sich die Zeiten ändern!</h2>
<p>Waren früher Küchen oft abgeschottete Räume, geprägt von Kochgerüchen, Dunst und umherstehenden Geschirr, in die man Gäste nicht gerne Einlass gewährte. So sind Küchen heute moderne, offene Räume die zumeist zusammenhängend mit dem Wohn- und Esszimmer eine Wohlfühloase schaffen und viel mehr sind als nur für die Speisenzubereitung. Der Trend zur offenen Küche zieht sich von Privathäusern über Lokale bis hin zu hochwertigen Hotels. Die Küche wird zum Erlebnis und Kommunikationszentrum sowohl für Bewohner als auch für die Gäste.</p>
<p>Durch eine derart offene und moderne Bauweise stellt sich unweigerlich auch die Frage nach einem Bodenbelag, der sowohl im Wohnraum als auch in der Küche seine Aufgaben erfüllt und der auch mit den unterschiedlichen Anforderungen bestens zurechtkommt.</p>
<p>In diesem Beitrag haben wir uns daher mit der Frage beschäftigt, welche Eigenschaften muss ein Boden in der Küche erfüllen und welche Herausforderungen kommen auf ihn zu. Dies haben wir selbstverständlich im Wissen durchgeführt, dass es in jedem Haushalt unterschiedliche Herausforderungen gibt. Z.B.: Eine junge Familie mit Kindern und einem Garten hat andere Anforderungen als ein älteres Ehepaar. Singles mit großem Bekanntenkreis wiederum andere als eine Familie mit etwa einem Hund usw.</p>
<p>Eines sei aber im Vorhinein festgehalten: Ein Fußboden sollte auch nach Jahren noch aussehen, als wäre er gerade erst verlegt worden, da man ihn nicht ohne weiteres erneuern kann, wie dies etwa bei einer Couch ohne großen Aufwand möglich wäre. Andererseits ist ein Fußboden auch ein „Gebrauchsgegenstand“ den wir jeden Tag benutzen und im wahrsten Sinne des Wortes „mit Füßen treten“. Daher können kleine Beschädigungen wie Kratzer nie ganz vermieden werden, sie gehören zu einem belebten Haushalt einfach auch dazu.</p>
<p>Daher gilt in einer Küche als erstes Auswahlkriterium: Das Holz sollte einiges „einstecken können“: Wir raten Ihnen an dieser Stelle, entscheiden Sie sich für vergleichsweise harte Holzarten wie z.B.: Eiche, Esche oder Bambus. Selbstverständlich kann auch hier ein hinuntergefallener Topf einen Kratzer oder eine Schramme hinterlassen, diese ist aber bei weitem nicht so stark ausgeprägt, wie dies bei Weichholz der Fall wäre.</p>
<p>Ganz im Trend moderner Einrichtungsstile liegen rustikale Sortierungen mit Ästen, gekitteten Rissen und dergleichen. Auch dieser Trend kommt einer Verwendung in der Küche entgegen, denn bei rustikalen und lebhaften Parkettböden oder Landhausdiele fallen Gebrauchsspuren wenn überhaupt dann nur sehr gering auf.</p>
<p>Nachdem wir uns bereits der Holzhärte und der Sortierung gewidmet haben, kommen wir nun zum dritten Punkt, dem Oberflächenschutz. Alleine dieses Thema füllt bereits wieder einen eigenen Eintrag: Parkett lackiert oder Parkett geölt. Diesen Eintrag finden Sie in unserem Blog. Daher widmen wir uns diesem Thema hier in verkürzter Form.</p>
<p>Sowohl ein lackierter/versiegelter Parkett als auch ein geölter Parkettboden eignet sich grundsätzlich für den Einsatz in einer Küche. Anhand der aufgelisteten Vor- und Nachteile können Sie sich selbst ein Bild über den jeweiligen Oberflächenschutz machen und dadurch den für Ihr Umfeld richtigen Schutz auswählen:</p>
<p>Lackierte Parkettböden und Landhausdielen:<br />
Vorteile:</p>
<ul>
<li>bereits nach der Verlegung ohne zusätzliche Pflege nutzbar</li>
<li>keine speziellen Reinigungsmittel erforderlich</li>
<li>leichtes entfernen von Schmutz und Flüssigkeiten</li>
<li>zusätzlicher Schutz des Holzes durch die Lackschicht</li>
<li>größere Kratzer oder Dellen können mittels Spezialwachs ausgebessert werden</li>
<li>Auffrischung durch das Auftragen eines Polish möglich</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Sanierung nur durch komplettes Abschleifen möglich</li>
<li>feuchte Böden neigen zur Rutschgefahr</li>
<li>barfuß begangen kälter als geölte Böden</li>
</ul>
<h4>Geölte Parkettböden und Landhausdielen</h4>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Kratzer und Flecken können lokal ausgebessert werden</li>
<li>eine Auffrischung des Bodens ist ohne diesen abzuschleifen möglich</li>
<li>angenehme Fußwärme durch direkten Kontakt mit dem Holz</li>
<li>geölte Böden sorgen für ein angenehmes Raumklima, da sie feuchtigkeitsregulierend wirken</li>
<li>Schmutz und Feuchtigkeit können ohne Probleme entfernt werden wenn der Boden richtig gepflegt wird</li>
<li>Kratzer im Parkett werden nicht grau, da das Holz durch das Öl dauerhaft geschützt bleibt</li>
<li>Auch bei feuchter Oberfläche wenig bis keine Rutschgefahr</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Nach der Verlegung sollte der Boden mit einem geeigneten Öl nochmals nachgeölt werden (wir empfehlen hierzu Rubio Monocoat Universalöl pure).</li>
<li>Pflegemittel für die Unterhaltspflege nötig</li>
<li>Nachölung des Boden ca. alle 3 Jahre nötig (je nach Nutzung)</li>
</ul>
<h4>Zum Abschluss möchten wir noch einen kleinen Ausblick auf das Thema Vinylböden in einer Küche wagen</h4>
<p>Vinylböden erfreuen sich aufgrund Ihrer täuschend echten Holz- oder Steindekore zunehmender Beliebtheit. Vor allem in sehr beanspruchten Räumen wie eben der Küche, kommt daher auch dieser Bodenbelag vermehrt zum Einsatz. Dabei wird auch gerne nur ein Teil der Küche mit einem Vinylböden ausgestattet, wie z.B.: bei einer Küche in U-Form der Arbeitsbereich mit Vinyl ausgelegt wird, während der restliche Raum mit einem passenden Parkett verlegt wird. Achten Sie bei Teilverlegung von Vinyl und Parkett bereits im Vorfeld auf die unterschiedlichen Stärken der Materialien, damit dies bei der Untergrundherstellung berücksichtigt werden kann und Sie trotz verschiedener Materialstärken am Ende eine Ebene bilden.</p>
<h4>Vinylboden ist nicht gleich Vinylboden</h4>
<p>Folgende Punkte sollten Sie beachten:</p>
<ul>
<li>Nutzschichtstärke 0,5 mm (keine Vinylboden unter dieser Nutzschichtstärke für eine Küche verwenden).</li>
<li>nur massive und wasserfeste Vinylböden verwenden – keine Vinylböden mit HDF Aufbau</li>
<li>wenn die Küche auf den Vinylboden gestellt werden soll, dann den Vinylböden nicht schwimmend verlegen, sondern fest mit dem Untergrund verkleben</li>
</ul>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Umsetzung Ihres <a href="https://parkett-aktion.com/empfehlung/parkett-kueche/" target="_blank" rel="noopener">Parketts in der Küche</a> und hoffen unsere Tipps konnten Sie dabei ein wenig unterstützen. Selbstverständlich stehen wir Ihnen für Fragen und Anregungen jederzeit gerne zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkett-aktion.blog/parkett-fuer-die-kueche/">Parkett für die Küche</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkett-aktion.blog">Parkett Aktion Blog: Ratgeber und Anleitungen f&uuml;r Parkett</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Parkett für Haustiere</title>
		<link>https://parkett-aktion.blog/parkett-fuer-haustiere/</link>
					<comments>https://parkett-aktion.blog/parkett-fuer-haustiere/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[SPA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 16:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neuer Bodenbelag sollte nicht nur optisch begeistern! Er sollte auch in technischer Hinsicht die Anforderungen aller Bewohner erfüllen, auch der 4-Beiner die im Haushalt leben. Dabei machen sich die meisten Bauherren viele Gedanken über die eigenen Gewohnheiten, ob etwa die Straßenschuhe im Hausflur ausgezogen werden oder ob Filzgleiter unter den Möbeln und Stühlen angebracht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkett-aktion.blog/parkett-fuer-haustiere/">Parkett für Haustiere</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkett-aktion.blog">Parkett Aktion Blog: Ratgeber und Anleitungen f&uuml;r Parkett</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ein neuer Bodenbelag sollte nicht nur optisch begeistern!</h2>



<p>Er sollte auch in technischer Hinsicht die Anforderungen aller Bewohner erfüllen, auch der 4-Beiner die im Haushalt leben. Dabei machen sich die meisten Bauherren viele Gedanken über die eigenen Gewohnheiten, ob etwa die Straßenschuhe im Hausflur ausgezogen werden oder ob Filzgleiter unter den Möbeln und Stühlen angebracht werden müssen.</p>



<p>Doch dabei sollte auf keinen Fall auf unsere 4-beinigen Mitbewohner vergessen werden, denn für sie ist es keine Option, sich etwa Hausschuhe überzuziehen. Sie bewegen sich zuzusagen mit den „Straßenschuhen“ auf jedem Bodenbelag, auch wenn dieser neu ist und Herrchen und Frauchen anfangs besonders behutsam mit dem neuen Boden umgehen.</p>



<p>Worauf man bei einem Bodenbelag achten sollte, wenn Haustiere im Haushalt leben, haben wir Ihnen in einigen Punkten zusammengefasst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Holzhärte sollte dem Gewicht des Haustieres angepasst sein. Also desto größer ein Haustier, desto härter sollte auch der Boden sein. Denn es versteht sich wohl von selbst, dass ein Chihuahua einen Boden wesentlich weniger beansprucht, als etwa ein Deutscher Schäferhund. Generell kann man davon ausgehen, dass sich Eichenparkett als Bodenbelag besonders gut mit Haustieren verträgt.<br></li>



<li>Der Boden sollte ein großes Maß an Standfestigkeit bieten, mit anderen Worten, der gewählte Bodenbelag sollte nicht dazu beitragen, dass der liebste Freund des Menschen ständig darauf bedacht sein muss, sein Gleichgewicht nicht zu verlieren und somit ausrutscht könnte. Daher empfehlen wir einen Parkettboden bzw. eine Landhausdiele mit Natur geölter Oberfläche, da diese rutschfester sind als lackierte oder versiegelte Oberflächen und somit dem Haustier einen wesentlich besseren Stand garantieren.<br></li>



<li>Besonders empfehlenswert sind gebürstet Oberflächen, da diese einen zusätzlichen Halt bieten und auch kleine Beschädigungen, wie sie etwa durch Hundekrallen entstehen können, nicht so stark auffallen. Auch Landhausdielen mit handgehobelter Oberfläche sind äußerst gut für Haustiere geeignet.<br></li>



<li>Die Oberflächenbeschichtung sollte Natürlich und vor allem auch Speichelecht sein. Als zusätzlichen Schutz empfehlen wir eine Endölung (zusätzliche Pflege nach der Verlegung) mit Rubio Monocoat Universalöl pure. Mit diesem Spezialöl für besonders beanspruchte Bereiche bleibt Ihr Parkettboden auch dann geschützt, wenn Ihr 4- Beiner einmal vergessen sollte, dass er bereits Stubenrein ist.<br></li>



<li>Abraten würden wir hingegen von gealterten oder Altholz Design Böden. Da durch deren starke Strukturierung eine Absplitterung in vereinzelten Fällen nicht ausgeschlossen werden kann. Und eine Verletzungsgefahr für das Haustier entstehen könnte, dem gilt es unbedingt vorzubeugen.</li>
</ul>



<p>Eines sei an dieser Stelle vorsorglich erwähnt. Vor allem bei größeren Haustieren wie Hunden werden mit der Zeit zwangsläufig auch Kratzerspuren im Parkettboden zu sehen sein. Unsere Zusammenstellung der für <a href="https://parkett-aktion.com/empfehlung/parkett-hunde-haustiere/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Haustiere geeigneten Parkettböden</a> und Landhausdielen sollte nicht den Eindruck erwecken, dass bei diesen Böden keine Kratzer entstehen können. Es soll Ihnen helfen den richtigen Boden für Ihre Anforderungen zu finden und somit für Sie, Ihre Familie und auch die 4-beinigen Familienmitglieder ein gemütliches Heim zu schaffen. Unserer Erfahrung nach bringen vereinzelte Gebrauchspuren jedoch keinen Tierbesitzer so schnell aus der Fassung.</p>



<p>Sollten vereinzelte Kratzspuren für Sie jedoch ein „No-Go“ sein, dann ist ein Echtholzboden für Sie nicht der richtige Bodenbelag. In diesem Fall würden wir Ihnen zu einem Vinylboden mit einer 0,50 mm starken Nutzschicht raten. Diese auch für gewerbliche Nutzung freigegebenen Vinylböden, sind optimal für Räume mit Haustieren geeignet.</p>



<p>Allen anderen sei gesagt, ein Kratzer in Parkett ist kein Beinbruch und lässt sich mit etwas Schleifpapier und einem Tropfen Pflegeöl auch ohne Probleme ausbessern.</p>



<p>Wir würden uns an dieser Stelle freuen, wenn Sie uns Fotos und einen kurzen Bericht über Ihr Haustier und Ihren Böden per Mail zusenden würden. Wir werden diese dann auf unserer Facebook Seite veröffentlichen und unserer Parkettgemeinde vorstellen.<br><br>Viel Spaß mit Ihrem Tier und einem neuen Parkettboden!</p>
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		<title>Parkett für das gesamte Haus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 16:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht immer war früher alles einfacher. Vor einigen Jahren war es üblich, dass jeder Raum einen  ganz eigenen Bodenbelag bekommt und es war ein Unding, das im Wohnzimmer derselbe Boden oder auch nur dieselbe Farbe wie im Schlafzimmer verlegt wurde. Oftmals wurde ein regelrechter Farbmix aus Böden in die verschiedenen Zimmern verlegt. Es wurde zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht immer war früher alles einfacher. Vor einigen Jahren war es üblich, dass jeder Raum einen  ganz eigenen Bodenbelag bekommt und es war ein Unding, das im Wohnzimmer derselbe Boden oder auch nur dieselbe Farbe wie im Schlafzimmer verlegt wurde. Oftmals wurde ein regelrechter Farbmix aus Böden in die verschiedenen Zimmern verlegt. Es wurde zu einer richtigen Mammutaufgabe so viele unterschiedliche Farben zu finden. Doch Gott sei Dank ändern sich Trends und Geschmäcker mit der Zeit. Bereits seit einigen Jahren setzt sich der Trend durch, in einem Haus oder einer Wohnung denselben Parkettboden oder zumindest dieselbe Holzart, Sortierung und Oberfläche in allen Räumen zu verlegen. Dieser Trend hat einige Vorteile, zum einen können die benötigten Pflegeprodukte für alle Böden in jeden Raum verwendet werden und zum anderen kann der Einrichtungsstil in jedem Raum beibehalten werden, was wiederrum bei der heutigen, modernen und offenen Bauweise unbedingt erforderlich ist. Natürlich muss ein Parkettboden, der vom Schlafzimmer bis zur Küche geeignet sein soll, auch verschiedenste Kriterien erfüllen. So muss er für das Schlafzimmer auf alle Fälle warm und angenehm sein, da hier vermehrt Barfuß gegangen wird. Ebenso ist es für eine Küche unabdingbar, dass der Boden für höchste Beanspruchung geeignet ist und jeglicher Verschmutzung trotzt.</p>
<p>Daher empfehlen wir für das <a href="https://parkett-aktion.com/empfehlung/parkett-ganzes-haus/" target="_blank" rel="noopener">gesamte Haus</a> vor allem harte Holzarten wie z.B.: Eiche oder Esche mit einer natürlich geölten Oberfläche zu verwenden. In den strapazierten Bereichen wie Küche, Esszimmer oder Flur kann der Boden zusätzlich mit einem Spezial-Öl behandelt werden. Hier würden wir eine Ersteinpflege mit Rubio Monocoat Universalöl pure empfehlen.</p>
<p>Geölte Oberflächen tragen aufgrund Ihrer natürlichen Fähigkeit Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben zu einer Verbesserung der Luftfeuchtigkeit und somit zu einem gesünderen</p>
<p>Wohnklima bei. Zudem sind geölte Oberflächen wesentlich rutschhemmender als lackierte Böden oder andere Bodenbeläge wie Fliesen oder Laminat.</p>
<h2>Parkett in Ferienwohnung oder Ferienhäusern</h2>
<p>Anders als in ständig bewohnten Wohnungen oder Häusern verhält es sich hingegen in Feriendomizilen. Da diese nicht ständig bewohnt sind, besteht bei diesen Immobilien die Gefahr, dass sowohl die Luftfeuchtigkeit als auch die Temperatur über einen sehr langen Zeitraum deutlich absinkt. Für eine derartige Nutzung empfehlen wir ausschließlich versiegelte / lackierte Parkettböden und Landhausdielen zu verwenden. Bei lackierten Oberflächen ist die Gefahr des „austrocknens“ nicht oder bei weiten nicht so stark gegeben wie dies bei Natur geölten Oberflächen der Fall wäre. Die schützende Lackschicht an der Oberfläche des Holzes verhindert hierbei einen Feuchtigkeitsaustausch mit der Raumluft und hält die Holzfeuchtigkeit somit länger und dauerhafter fest. Die Gefahr von Rissen oder Schäden wird bei nicht dauerhaft gewohnten Räumlichkeiten somit deutlich reduziert.</p>
<h2>Unsere Empfehlung</h2>
<p><strong>Für den Hauptwohnsitz</strong><br />
Würden wir Ihnen unbedingt eine natürlich geölte Oberfläche für Ihren Fußboden empfehlen. In den stark strapazierten Bereichen wie Küche oder Flur sollte mit einem speziellen Öl ein zusätzlicher Schutz geschaffen werden.</p>
<p><strong>Bei Ferienwohnsitzen</strong><br />
Würden wir zu einer lackierten / versiegelten Oberfläche greifen, da diese so gut wie Pflegefrei ist und somit auch eine Untertrocknung des Holzes durch lange Phasen des Leerstandes vermieden wird.</p>
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		<title>Parkett für’s Kinderzimmer</title>
		<link>https://parkett-aktion.blog/parkett-fuer-kinderzimmer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 16:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warm, sicher, langlebig – das ideale Parkett fürs Kinderzimmer Kaum ein Thema beschäftigt uns und alle Eltern so sehr, wie das Wohlergehen und die Gesundheit unserer Kinder. Dabei kommt man sehr schnell auf Dinge, die Kinder jeden Tag in der Hand haben und zwangsläufig auch einmal im Mund landen können wie das ein oder andere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warm, sicher, langlebig – das ideale Parkett fürs Kinderzimmer</h2>



<p>Kaum ein Thema beschäftigt uns und alle Eltern so sehr, wie das Wohlergehen und die Gesundheit unserer Kinder. Dabei kommt man sehr schnell auf Dinge, die Kinder jeden Tag in der Hand haben und zwangsläufig auch einmal im Mund landen können wie das ein oder andere Spielzeug. Damit eng verbunden ist immer die Frage nach schädlichen Inhaltsstoffen, Bakterien oder Krankheitserregern die man möglichst vom kindlichen Immunsystem fernhalten möchte.</p>



<p>Beschäftigt man sich mit einem Kinderzimmer genauer, so stellt man schnell fest, dass der Bodenbelag in einem Kinderzimmer das größte Objekt mit der meisten Berührungsfläche darstellt. So spielen Kinder die meiste Zeit auf dem Boden, hin und wieder kommt der Mund dabei auch mit dem Boden in Berührung. Staub, Schmutz, Essensreste, Speichel – die Liste würde sich endlos fortführen lassen, sammelt sich dabei auf dem Boden.</p>



<p>Es gilt also einen Bodenbelag zu finden, der viele Eigenschaften und Vorteile miteinander verbinden kann. Er sollte kuschelig warm sein, wie ein Teppichboden, hart im Nehmen wie ein Stein oder Fliesenboden, leicht zu reinigen wie ein Laminat und oben drein noch natürlich und unbedenklich, wenn möglich sogar gesund wäre optimal. Da der ÖKO Teppichlaminatfliesen Boden noch nicht erfunden ist und zudem wohl nicht nur Vorteile hätte, heißt die Antwort ganz klar Echtholz Parkett.</p>



<p>Parkett ist fußwarm, widerstandsfähig und robust, zudem leicht zu reinigen da er antistatisch ist und mit einer Natur geölten Oberfläche auch noch feuchtigkeitsregulierend also durchaus gesund.</p>



<p>Aufgrund unserer Erfahrung empfehlen wir für ein Kinderzimmer oder auch ein Spielzimmer Parkettböden und Landhausdielen aus robusten Holzarten wie z.B.: Eiche oder Esche mit einer Natur geölten Oberfläche. Die verwendeten Öle sind dabei immer speichelecht sowie speziell getestet, wir verwenden ausschließlich natürliche Öle, die auch für die Verwendung auf Kinderspielzeug freigegeben sind. Selbstverständlich müssen all diese Parkettböden und Landhausdielen mit dem CE- Zeichen gekennzeichnet sein und der Emissionsklasse E0 oder E1 entsprechen.</p>



<p>Ein weiterer Vorteil eines geölten Parkettbodens bzw. einer geölten Landhausdiele besteht darin, dass Kratzer und Beschädigungen, zu denen es früher oder später einmal mit Sicherheit kommen wird, kein großes Problem darstellen. Zum einem bleibt das Holz durch das in den Poren sitzende Öl weiterhin geschützt, zum anderen kann der Boden bei Kratzern einfach lokal abgeschliffen und ausgebessert werden. Hierzu ist noch anzumerken, dass Kratzer und Beschädigungen bei einer natürlich geölten Oberfläche wesentlich weniger auffallen, als dies bei lackierten Böden der Fall wäre und Hand aufs Herz, der ein oder andere Kratzer kann auch eine schöne Erinnerung an einen besondere Anlass sein.</p>



<p><strong>Von welchen Bodenbelägen raten wir ab:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Teppichböden: Sind zwar angenehm weich und warm, Schmutz und Staub lässt sich aber nie ganz entfernen. Es entsteht ein hervorragender Nährboden für Milben und andere Schädlinge, dies kann Allergien begünstigen.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Laminatböden: Sind vorwiegend sehr kalte und auch laute Bodenbeläge, die in Strümpfen oder Sockel schnell nur Rutschgefahr werden können.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fliesen oder Stein: Für sie gilt dasselbe wie für einen Laminatböden, zudem wäre bei einem Fliesenboden das Ausrutschen für ein Kind noch gefährlicher als auf einem Laminatboden.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lackierte Parkettböden: Sie sind zwar grundsätzlich geeignet, aber geölte Parkettböden sind eindeutig die bessere Wahl. In lackierter Form sind Parkettböden etwas kälter als ihre geölten Kollegen. Zudem können Kratzer bei lackierten Oberflächen nicht ausgebessert werden und der Boden hat auch keine feuchtigkeitsregulierende Wirkung.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Altholz Design Böden: Durch die starke Struktur von gealterten Böden, kann es in seltenen Fällen zu vereinzelten Absplitterungen kommen, dies wollen wir in einem Kinderzimmer um jeden Preis verhindern, daher kommen auch diese Böden für uns in einem Kinderzimmer nicht in Frage.</li>
</ul>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zu weiche Holzarten: Wie etwa Lärche würden wir nicht als Bodenbelag für Kleinkinder verwenden, da sich zwar Kratzer und Macken nie ganz vermeiden lassen, diese aber bei einem zu weich gewählten Holz stärker ausgeprägt sind, als dies bei Hartholz wie z.B.: Eiche der Fall wäre. Bei Jugendlichen stellt dies aus unserer Sicht kein Problem mehr da.</li>
</ul>



<p>Mit dem richtigen <a href="https://parkett-aktion.com/empfehlung/parkett-kinderzimmer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Parkettboden im Kinderzimmer</a> entsteht eine gemütliche Atmosphäre und ihr Kind wird sich rundherum wohl fühlen. Unser Anspruch ist daher: Natürliche Böden für eine gesunde Zukunft.</p>
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		<title>Parkett fürs Badezimmer</title>
		<link>https://parkett-aktion.blog/parkett-fuers-badezimmer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 16:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserfest &#38; stilvoll: Das richtige Parkett fürs Badezimmer Zunehmend verlieren Fliesen in Badezimmern an Boden. Da vermehrt auch im Bad die wohlige Wohnatmosphäre von Holz oder Holzoptiken entdeckt wird. Hierauf hat auch die Fliesenindustrie reagiert und eine Vielzahl von Fliesen in Holzoptik herausgebracht. Aber warum auf eine kalte und mehr schlecht als recht gemachte Kopie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wasserfest &amp; stilvoll: Das richtige Parkett fürs Badezimmer</h2>



<p>Zunehmend verlieren Fliesen in Badezimmern an Boden. Da vermehrt auch im Bad die wohlige Wohnatmosphäre von Holz oder Holzoptiken entdeckt wird. Hierauf hat auch die Fliesenindustrie reagiert und eine Vielzahl von Fliesen in Holzoptik herausgebracht. Aber warum auf eine kalte und mehr schlecht als recht gemachte Kopie setzen, wenn auch echtes Holz und täuschend ähnliche Vinylböden im Bad möglich sind. Mit einem Holz- oder Vinylboden wird aus einem handelsüblichen Bad im Handumdrehen eine Wellnessoase die mit jedem 5-Stern Hotel mithalten kann.</p>



<p>In dieser Rubrik haben wir für Sie Parkett- und Vinylböden für das Badezimmer zusammengestellt. Dabei können wir auf mehr als 20 Jahre Erfahrung zurückgreifen und listen hierzu alle Vor- und Nachteile für Sie auf:</p>



<p><strong>Auf was sollten Sie bei Parkett im Bad achten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die richtige Holzart ist ein erstes Kriterium bei der Auswahl des richtigen Parkettboden für ein Badezimmer. Besonders geeignet sind Eiche, Nussbaum oder Bambus. Da diese ein geringes Quell- und Schwindverhalten aufweisen.<br></li>



<li>Wählen Sie eine Sortierung ohne gekittete Risse, da diese durch die klimatischen Bedingungen im Badezimmer größer werden könnten. Ruhigere Sortierungen oder astige Sortierungen sind hier besser geeignet.<br></li>



<li>Ebenso wichtig ist die Auswahl der richtigen Oberflächenveredelung: Setzen Sie ausschließlich auf Natur geölten oder gewachst geölte Böden. Bei Natur geölten Oberflächen empfehlen wir nach der Verlegung eine Ersteinpflege mit Rubio Monocoat Universal Öl pure. Dieses speziell entwickelte Öl schützt die Oberfläche perfekt vor dem Eindringen von Feuchtigkeit und führt auf den Boden zu einer Art Lotus-Effekt.<br></li>



<li>Lackierte Oberflächen sollten in Badezimmern nicht zum Einsatz kommen, da hier die Gefahr besteht, dass die Oberfläche in Kombination mit Wasser nicht rutschfest genug sein könnte. Ebenso könnte Wasser bei nicht geschützten Bereichen (im Kantenbereich) in das Holz eindringen und es nachhaltig schädigen.<br></li>



<li>Bei der Verlegung des Holzbodens sollte Sie ausschließlich auf eine Vollflächige Verklebung setzen. Verwenden Sie hierzu einen Klebstoff, der nicht durch Wasser oder Reinigungsmittel zersetzt oder angegriffen werden kann (z.B.: Stauf SMP930)<br></li>



<li>Die Oberfläche des geölten Parkettbodens sollte ausschließlich mit einer geeigneten Holzbodenseife im Wischwasser gereinigt werden.</li>



<li>Ölen Sie den Boden mindestens 1-2 x jährlich mit Rubio Monocoat Universalöl pure nach.<br></li>



<li>Vermeiden Sie stehende Wasseransammlungen auf Ihrem Parkettboden<br></li>



<li>Wenn Kinder (Kleinkinder) im Haushalt leben, überlegen Sie ob anstelle eines Parkettbodens zu einem Massiv-Vinylboden gegriffen werden sollte.</li>
</ul>



<p><strong>Auf was sollten Sie bei Vinylböden im Bad achten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vinylboden ist nicht gleich Vinylboden. Hier sollte man in Feuchträumen zu einem sogenannten Massiv- oder Vollvinylboden greifen. Diese ist in der Regel zwischen 4 bis 5 mm stark und besteht zur Gänze aus frischem Virgin Vinyl. Diese Bodendielen sind zu 100% wasserfest und daher bestens für den Einsatz im Bad geeignet.<br></li>



<li>Verkleben Sie den Vinylboden fest und ganzflächig mit dem Untergrund. Eine schwimmende Verlegung ist nicht ratsam, da Wasser im Randbereich unter den Boden eindringen könnte und hierbei Schäden am Untergrund entstehen können.<br></li>



<li>Verfugen Sie die Dehnungsfugen am Rand mit geeignetem Feuchtraum Acryl.<br></li>



<li>Hände weg von Vinylböden mit einem MDF oder HDF Aufbau, diese haben in Feuchträumen nichts verloren.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Holzrisse &#038; Risse im Parkett</title>
		<link>https://parkett-aktion.blog/holzrisse-risse-im-parkett/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 15:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter einem Riss versteht man eine Trennung im Holz längs der Fasern. Diese Zerreißung wird verursacht durch Spannungen, die die Querzugfestigkeit des Holzes erreicht haben. Risse im Holz sind oftmals Anlass zu Reklamationen, insbesondere von Endverbraucherkunden. Risse können im weiterverarbeiteten Holz zu optischen und technischen Mängeln führen. So sind Risse in Parkettböden zumindest optische Mängel. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkett-aktion.blog/holzrisse-risse-im-parkett/">Holzrisse &amp; Risse im Parkett</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkett-aktion.blog">Parkett Aktion Blog: Ratgeber und Anleitungen f&uuml;r Parkett</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Unter einem Riss versteht man eine Trennung im Holz längs der Fasern.</strong> Diese Zerreißung wird verursacht durch Spannungen, die die Querzugfestigkeit des Holzes erreicht haben. Risse im Holz sind oftmals Anlass zu Reklamationen, insbesondere von Endverbraucherkunden. Risse können im weiterverarbeiteten Holz zu optischen und technischen Mängeln führen. So sind <strong>Risse in Parkettböden zumindest optische Mängel</strong>. Sie stellen aber auch technische Mängel dar, vor allem wenn sie zu Verletzungen des Nutzers beim Betreten führen. (Ausführliche Informationen zu <a href="https://parkett-aktion.blog/garantie-bei-parkettboeden-darauf-sollten-sie-achten/">Mängel, Gewährleistung und Garantie bei Parkett-Böden</a>.)</p>



<p>Risse können bereits im lebenden Baum entstehen, verursacht durch Wachstumsspannungen oder mechanische Einwirkungen (z. B. Wind, Frost oder langen Trockenperioden). <strong>Am häufigsten</strong> kommen sie aber am geschlagenen Holz oder <strong>beim Schnittholz als Folge zu rascher Trocknung vor</strong>, durch damit auftretende Zugspannungen (Schwindspannungen). Hier spricht man von so genannten <strong>Schwindrissen oder Schwundrissen und Trocknungsrissen</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-full wp-image-776"><img decoding="async" width="2400" height="862" src="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-nadelholz.jpg" alt="Schwindrisse in Nadelholz: deutlich abgesetzt und entlang der Faser." class="wp-image-776" srcset="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-nadelholz.jpg 2400w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-nadelholz-300x108.jpg 300w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-nadelholz-1024x368.jpg 1024w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-nadelholz-768x276.jpg 768w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-nadelholz-1536x552.jpg 1536w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-nadelholz-2048x736.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2400px) 100vw, 2400px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abb. 1: Schwindrisse in Nadelholz: deutlich abgesetzt und entlang der Faser.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image alignnone size-large"><img decoding="async" width="1024" height="298" src="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-laubholz-1024x298.jpg" alt="Schwindrisse in Laubholz, wieder deutlich abgesetzt und entlang der Faser." class="wp-image-778" srcset="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-laubholz-1024x298.jpg 1024w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-laubholz-300x87.jpg 300w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-laubholz-768x224.jpg 768w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-laubholz-1536x447.jpg 1536w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/schwindrisse-laubholz-2048x596.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abb. 2: Schwindrisse in Laubholz, wieder deutlich abgesetzt und entlang der Faser.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Schwindrisse</h2>



<p><strong>Schwundrisse als Hirn- und Mantelrisse im Rundholz, Schwindrisse im Schnittholz und in daraus hergestellten Endprodukten</strong></p>



<p><strong>Schwindrisse sind allgemein Risse, welche infolge durch ungleiches Trocknen des Holzes entstehen</strong>. Bei der Trocknung, besonders wenn diese zu rasch erfolgt, treten große Spannungen im Holz auf, die sich unter anderem in der Entstehung von Schwindrissen auswirken. Im Rundholz entstehen mehr oder weniger tief greifende Stirn- und Mantelrisse.</p>



<p>Holz trocknet über die Stirnseiten (Hirnseiten), durch die dort angeschnittenen Fasern und Wasserleitungsröhren, besonders schnell aus. Dies betrifft neben dem Rundholz auch das Schnittholz und Holz in weiterverarbeiteten Produkten, wie z. B. in Holzfußböden. Über die längs angeschnittenen Leitungsbahnen der Seitenflächen erfolgt die Trocknung wesentlich langsamer. Daher werden bei Hirnholz sehr schnell die Festigkeitskräfte des Holzes überschritten und das Holz bekommt „Hirnrisse“ (= „Stirnrisse“).</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="166" src="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/stirnriss-nadelschnittholz-300x166-1.jpg" alt="Abb. 3: einem Nadelschnittholz." class="wp-image-781"/><figcaption class="wp-element-caption">Abb. 3: Stirnrisse in einem Nadelschnittholz.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="224" src="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/stirnriss-laubschnittholz-300x224-1.jpg" alt="" class="wp-image-783"/><figcaption class="wp-element-caption">Abb. 4: Stirnrisse in einem Laubschnittholz.</figcaption></figure>



<p>Hirnrisse werden durch die rasche Austrocknung über Hirn verursacht, bedingt durch die bessere Leitfähigkeit in Faserrichtung und stärkerer Luftströmung an den Brettenden. Solche Risse verlaufen einige Zentimeter tief, entlang der Faserrichtung. Sie können durch Anbringen von Stahl- bzw. Kunststoffklammern, durch Schutzanstriche auf der Hirnseite oder durch überstehende Stapellatten weitgehend vermieden werden. <strong>Die äußeren Jahrringe, im Splintholzbereich, trocknen viel schneller als das Kernholz</strong>. Deshalb schrumpft der Splintmantel um den noch feuchten Kern. Es bilden sich viele radiale Trocknungsrisse im Splint. Beim Heruntertrocknen des Kernholzbereiches bilden sich auch dort radiale Risse.</p>



<p>Bei leicht reißenden Holzarten, wie z. B. bei der Rotbuche und vielen meist dichteren tropischen Hölzern, können durch zu rasches Trocknen selbst starke Rundhölzer völlig aufgespalten werden. Solche <strong>Spannungsrisse sind keine Trocknungsrisse</strong>.</p>



<p>Schnittholzsortimente, wie z. B. Bretter oder Pfosten, welche nicht sachgemäß getrocknet werden, bekommen leicht Risse. Es entstehen hierbei vor allem Endrisse (Hirn-/Stirnrisse). Kernbretter reißen leicht radial auf. Liegt bei Kantholz die Kernröhre nicht in der Mitte des Querschnittes, dann bilden sich meist auf der Kernseite mehrere stärkere aber kurze Schwindrisse, während die andere Seite (die „linke Seite“ oder die „kernabgewandte Seite“) weniger zu Rissbildungen neigt. So empfiehlt es sich, stets kernfreies oder zumindest kerngetrenntes Holz zu produzieren und einzusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trocknungsrisse</h2>



<p><strong>Holz arbeitet, d.h. es gibt Feuchtigkeit aus dem Holz an die Umgebungsluft ab bzw. nimmt Feuchtigkeit aus der Luft auf und verändert dadurch sein Volumen</strong>. Beim Trocknen verringert das Holz sein Volumen, es schrumpft. Bei der Feuchteaufnahme quillt es und vergrößert sein Volumen. In den unterschiedlichen Richtungen des Holzes arbeitet das Holz verschieden stark. Entlang der Jahrringe (tangentiale Richtung) arbeitet das Holz 1,5 bis 2 mal so stark wie senkrecht zu den Jahresringen. Bei starkem und schnellem Schwund können die entstehenden Schwindkräfte die innere Festigkeit des Holzes übersteigen, das Holzgefüge zerreißt und es bilden sich Risse.</p>



<p>Trocknungsrisse entstehen durch Austrocknung des Holzes bis unter die Fasersättigungsfeuchte, welche im Durchschnitt bei ca. 30 % liegt. Dies kann bei Kernhölzern und Reifhölzern bereits kurz nach der Fällung im trockeneren Kernbereich des Stammes eintreten. Man spricht hierbei auch von einer so genannten „Initialrissbildung“.</p>



<p>Trocknungsrisse treten in weiterer Folge auch im Schnittholz auf und können auch als „Sekundärrissbildung“ bezeichnet werden. Risse treten bei Lufttrocknung nach entsprechend langer Lagerdauer bei jeder Holzart auf. Diese Risse können im Holzinneren oder an der Holzoberfläche auftreten. Ursache für Oberflächenrisse sind Außenspannungen, durch zu rasche Trocknung oder bei Parkettböden nach dem Einbau, verursacht durch ein zu trockenes Raumklima („Tertiärrissbildung“).</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="416" src="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/rissbildung-eichenparkett-trocknung-1024x416-1.jpg" alt="Rissbildung infolge in einer Astperipherie und entsprechendem Faserverlauf, verstärkt durch die Trocknung während der Heizperiode" class="wp-image-786" srcset="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/rissbildung-eichenparkett-trocknung-1024x416-1.jpg 1024w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/rissbildung-eichenparkett-trocknung-1024x416-1-300x122.jpg 300w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/rissbildung-eichenparkett-trocknung-1024x416-1-768x312.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abb. 5: Rissbildung infolge in einer Astperipherie und entsprechendem Faserverlauf, verstärkt durch die Trocknung während der Heizperiode</figcaption></figure>



<p>Solche Risse sind gleichmäßig über die ganze Oberfläche verteilt und verlaufen entlang der Holzstrahlen bzw. entlang des Faserverlaufes. Holzstrahlen wirken bei der Rissbildung zusätzlich als Spaltebene. Derartige Risse reichen nie von einer Brettseite auf die andere. Durch eine so genannte Konditionierung in der Endphase einer technischen Trocknung können Oberflächenrisse geschlossen werden.</p>



<p>Innenrisse entstehen hingegen durch innere Verschalung oder durch Zellkollaps, welche durch zu intensive technische Trocknung verursacht werden. Derartige Risse können durch kontrollierte und so genannte milde Trocknungen verhindert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zulässigkeit von Rissen in den technischen Regelwerken</h3>



<p>Die Beurteilung des Holzmerkmales „Risse“ in den entsprechenden unterschiedlichen Produktnormen bezieht sich immer auf den Zustand zum Zeitpunkt des Verlassens des Herstellerwerkes, Handwerksbetriebes oder Händlers, oder auf den Zeitpunkt des Einbaus.</p>



<p>Das eingebaute Produkt und sein späteres Verhalten im eingebauten Zustand sind vor allem vom Umgebungsklima abhängig.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="479" src="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/rissbildung-eichenparkett-1024x479-1.jpg" alt="Rissbildung nach dem Einbau und der ersten Heizperiode in einem massiven Eichenparkett" class="wp-image-789" srcset="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/rissbildung-eichenparkett-1024x479-1.jpg 1024w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/rissbildung-eichenparkett-1024x479-1-300x140.jpg 300w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/rissbildung-eichenparkett-1024x479-1-768x359.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lassen sich Trockenrisse minimieren?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Holz mit der richtigen Holzfeuchtigkeit (= Gebrauchsfeuchtigkeit) Das bedeutet, dass die Holzfeuchtigkeit dem jeweiligen Verwendungsort entsprechend angepasst sein muss. Das Holz arbeitet dann nur noch in der Bandbreite der Klimaänderung am Verwendungsort.</li>



<li>Wenn möglich, die rechte Brettseite nach außen zugewandt Rechte Seiten neigen weniger zur Rissbildung.</li>



<li>Durch spezielle Bretteinschnitte neigen Schnitthölzer weniger zur Vor allem Rift- und Halbriftbretter, das heißt Bretter mit stehenden oder leicht geneigten Jahresringen arbeiten weniger als Seitenbretter mit liegenden Jahresringen und bilden dadurch weniger stark Risse aus. Gleichzeitig ist die Oberfläche durch die „stehenden“ Jahresringe mit seinen härteren Spätholzzonen abriebfester.</li>
</ul>



<p>Vor allem bei der Betrachtung von alten Holzbauten kommen viele Menschen zu dem Urteil: Risse können auch schön sein!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risse in Parkettfußböden</h2>



<p>Folgende Fragestellungen sind dazu zu klären:</p>



<p><strong>Hat ein Parkettleger als Auftragnehmer mit der, im Rahmen seiner handwerklichen Leistungen üblichen Sorgfalt, überhaupt die Möglichkeit</strong></p>



<p><strong>„Risse“, speziell „Trockenrisse“ innerhalb von Deckschichtlamellen zu verhindern?</strong></p>



<p>Raumklimatische Bedingungen innerhalb einer Heizperiode spielen in den jeweiligen Räumlichkeiten eine wesentliche Rolle für eine etwaige Rissbildung. So ist für Holzfußböden ein Raumklima mit einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 50 % und einer Raum-/Bodentemperatur zwischen 20°bis 23°optimal und kann so zur Rissvermeidung beitragen.</p>



<p>Der Parkettleger ist als Fachmann verpflichtet, den oder die Nutzer auf die entsprechenden Pflegehinweise des Herstellers aufmerksam zu machen. Auch auf ein richtiges Lüften im Winter ist hinzuweisen. Mehrmaliges Stoßlüften ist zu empfehlen. Ein sehr langes Lüften im Winter führt zu einer weiteren Absenkung der bereits niedrigen Luftfeuchtigkeit. Viele Feuchtequellen im Raum sind während einer Heizperiode ideal.</p>



<p>Zudem ist es die Pflicht eines Bodenlegers, vor der Verlegung im Rahmen der entsprechenden Normen, beispielsweise die Ebenheit und die Verlegereife (z. B. Feuchtigkeit) von Estrichen zu messen bzw. festzustellen.</p>



<p><strong>Handelt es sich bei Rissen um ein materialspezifisches, kennzeichnendes Merkmal?</strong></p>



<p>Selbst bei Einhaltung günstiger raumklimatischer Bedingungen können vor allem bei dichteren Holzarten (dazu zählen vor allem viele tropische Hölzer), aber durchaus auch Rotbuchenholz und Eichenholz, Trockenrisse entstehen.</p>



<p><strong>Handelt es sich um produktionstechnische Problemstellungen, wie z. B. den Herstellungsprozess der Deckschichtlamellen oder den Trocknungsprozess von der Rohware für die Produktion der Deckschichtlamellen?</strong></p>



<p>Selbst bei einer sachgemäßen Holztrocknung können feine Mikrotrockenrisse entstehen, welche sich während der Heizperiode vergrößern können und dann oft als ein „Mangel“ angesehen werden. Derartige Trockenrisse innerhalb von Deckschichtlamellen beeinträchtigen nicht nur das Gesamtbild hinsichtlich des Geltungsnutzens, sondern auch die Wertschöpfung und Werterhaltung von Mehrschichtparkettflächen.</p>



<p>Im Falle von Mehrschichtparkettelementen ist es wichtig, dass die jeweiligen Holzarten, aufgrund ihrer unterschiedlichen Dichten und ihrem verschiedenen</p>



<p>Quell- und Schwindverhalten, zum Zeitpunkt ihrer Herstellung verschiedene Holzausgleichsfeuchtigkeiten besitzen. Sie sind daher auf die entsprechende Holzfeuchtigkeit zu trocknen und dann erst zu einem Parkettelement zu verkleben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkett-aktion.blog/holzrisse-risse-im-parkett/">Holzrisse &amp; Risse im Parkett</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkett-aktion.blog">Parkett Aktion Blog: Ratgeber und Anleitungen f&uuml;r Parkett</a>.</p>
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		<title>So reinigen Sie Ihr Parkett richtig</title>
		<link>https://parkett-aktion.blog/so-reinigen-sie-ihr-parkett-richtig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 15:22:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Do’s und Dont’s der Parkettreinigung Schützen Sie Ihren Parkettboden, in dem Sie Verwenden Sie Vermeiden Sie Verzichten Sie gänzlich auf Parkettböden sind nicht nur optisch ansprechend und vielseitig einsetzbar, sondern auch robust und langlebig. Damit Ihr Holzboden dauerhaft schön und gepflegt bleibt, gilt es bei der Reinigung von Parkett einige wichtige Hinweise zu beachten, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Do’s und Dont’s der Parkettreinigung</h2>



<p><strong>Schützen Sie Ihren Parkettboden, in dem Sie</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fußabtreter vor die Türe legen, um möglichst wenig Schmutz in Haus oder Wohnung zu tragen</li>



<li>den Boden nicht mit schmutzigen Schuhen betreten</li>



<li>Staub, Schmutz, Sand und Steinchen möglichst rasch entfernen</li>



<li>barfuß gehen oder Hausschuhe benutzen</li>



<li>an Möbeln, Stühlen und Tischen Filzgleiter anbringen, um Kratzern und Druckstellen vorzubeugen</li>



<li>Pflanzen in wasserdichte Übertöpfe stellen, um den Boden vor Wasser zu schützen</li>



<li>verschüttete Flüssigkeiten sofort aufwischen, damit sie über Fugen nicht in die Oberfläche eindringen können und den Boden aufquellen lassen</li>



<li>auf ein konstant ausgeglichenes Raumklima achten (optimal ist eine Temperatur zwischen 20 und 22°C und eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 bis 55 %)</li>
</ul>



<p><strong>Verwenden Sie</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ihren Staubsauger ausschließlich mit holzbodengeeigneten Aufsätzen</li>



<li>bevorzugt Bodenwischer aus Baumwolle</li>



<li>ausschließlich spezielle Reinigungs- und Pflegemittel, die vom Hersteller des Parkettbodens empfohlen werden und befolgen Sie die Anwendungshinweise. Diese sind nicht nur optimal auf die unterschiedlichen Bedingungen der Parkettreinigung abgestimmt, sondern in ihrer Zusammensetzung auch für Kinder und Tiere unbedenklich.</li>



<li>zur Fleckenentfernung Spezialreiniger für geöltes Parkett oder Spiritus bzw. Terpetin bei lackiertem Parkett</li>
</ul>



<p><strong>Vermeiden Sie</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>schmutzige Schuhe</li>



<li>spitze, harte Gegenstände oder Schuhabsätze</li>



<li>zu hohe oder zu niedrige Raumtemperaturen</li>



<li>zu häufiges Wischen</li>



<li>zu viel Wasser</li>
</ul>



<p><strong>Verzichten Sie gänzlich auf</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Microfasertücher</li>



<li>Scheuermittel</li>



<li>aggressive Reinigungsmittel mit Ammoniak oder Chlor</li>



<li>Dampfreiniger</li>



<li>hohen Kraftaufwand bei der Fleckenbehandlung</li>
</ul>



<p>Parkettböden sind nicht nur optisch ansprechend und vielseitig einsetzbar, sondern auch robust und langlebig. Damit Ihr Holzboden dauerhaft schön und gepflegt bleibt, gilt es bei der Reinigung von Parkett einige wichtige Hinweise zu beachten, die wir für Sie in diesem Artikel zusammengefasst haben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<p><strong>Oberfläche des Parketts</strong></p>



<p>Entscheidend für die richtige Pflege und Reinigung von Parkett ist die Oberfläche des Bodens. Um Parkett vor Feuchtigkeit, Schmutz und Beschädigungen zu schützen, gibt es verschiedene Arten der Oberflächenbehandlung. Während die Poren des Holzes bei geöltem Parkett bzw. gewachstem Parkett offen bleiben und der Boden lediglich imprägniert wird, wird die Oberfläche von <a href="https://parkett-aktion.com/parkett/oberflaechenschutz/lackiert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>lackiertem Parkett</strong></a> über eine geschlossene Schutzschicht versiegelt. Die jeweilige Methode hat nicht nur Einfluss auf Qualität und Widerstandsfähigkeit des Parketts, sondern wirkt sich auch auf die Vorgangsweise bei der Pflege und Reinigung des Bodens aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Geöltes / gewachstes Parkett reinigen</h2>



<p>Bei geölten / gewachsten Parkett entsteht die Schutzschicht durch natürliche Rohstoffe. Das Auftragen von Öl oder Wachs schützt den Boden vor Feuchtigkeit und Schmutz und sorgt dafür, dass das Holz atmungsaktiv bleibt. Allerdings ist durch die offene Oberfläche auch eine aufwändigere Pflege notwendig. Grundsätzlich gilt sowohl für geöltes als auch für gewachstes Parkett die gleiche empfohlene Vorgangsweise. Der Unterschied in der Reinigung und Pflege besteht lediglich darin, dass bei gewachstem Parkett wachshaltige Produkte verwendet werden, während bei geöltem Parkett <a href="https://parkett-aktion.com/zubehoer/parkett-verlege-zubehoer/parkett-pflege-zubehoer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">rückfettende Seifen</a> oder Öle zum Einsatz kommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erstpflege geöltes Parkett</h3>



<p>Zur Erstpflege von geölten oder gewachsten Böden empfiehlt es sich, Schmutz und Staub von den Verlegearbeiten gründlichst zu entfernen und den Boden mit speziellen Pflegeölen nachzubehandeln. So können sich die Poren des Holzes vollständig öffnen und die enthaltene Gerbsäure wird neutralisiert, wordurch der Boden fleckenunempfindlicher wird. Vor allem bei starker Beanspruchung des Parketts, wie zum Beispiel in öffentlichen Gebäuden oder Hotels, sollte die Erstpflege professionell und gründlich durchgeführt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Regelmäßige Reinigung geöltes Parkett</h3>



<p>Losen Staub oder Schmutz entfernen Sie am besten täglich mit dem Besen oder trockenen Bodentüchern aus Baumwolle. Bei der Reinigung mit Staubsaugern ist Vorsicht geboten, da die Bürsten leicht Kratzer verursachen können. Verwenden Sie daher ausschließlich spezielle holzbodentaugliche <strong>Staubsaugeraufsätze</strong>, um Beschädigungen zu vermeiden.</p>



<p>Zur gründlicheren Reinigung wischen Sie den Parkettboden wöchentlich mit einem Mopp. Achten Sie darauf, dass der Wischbezug aus reiner Baumwolle besteht und sorgfältig ausgewrungen wird, am besten durch Schleudersysteme oder Wischtuchpressen.</p>



<p>Fügen Sie dem Wischwasser immer Holzbodenseife zu, um stärkere Verschmutzungen gründlich zu beseitigen und das Holz durch rückfettende Inhaltsstoffe zu pflegen. Arbeiten Sie dabei mit 2 Eimern: einen Eimer mit Seifenwasser zum Wischen und einen mit klarem Wasser zum Ausspülen des Schmutzes.</p>



<p>Um den Schutz der Erstpflege aufzufrischen, können Sie die Holzbodenseife bei jedem fünften Wischen durch einen Ölrefresher ersetzen und dadurch die Intervalle für die Nachbehandlung verlängern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Intensivreinigung und Auffrischung von geöltem Parkett</h3>



<p>Je nach Beanspruchung des Parketts lassen sich auch bei optimaler regelmäßiger Reinigung Abnutzungsspuren und kleinere Beschädigungen nicht gänzlich vermeiden. Deshalb ist eine zeitweise Grundreinigung mit Intensivreiniger oder &#8211; bei besonders starken Verschmutzungen &#8211; Einscheibenmaschine mit schwarzem Pad erforderlich. Im Anschluss daran wird die Oberfläche mit speziellen Pflegeölen in natur oder der Farbe Ihres Bodens aufgefrischt. Im privaten Wohnbereich sollte diese Behandlung alle zwei bis vier Jahre wiederholt werden, im Objektbereich mit stärkerer Belastung des Bodens alle ein bis zwei Jahre.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Flecken entfernen in geöltem Parkett</h3>



<p>Hartnäckige Flecken können mit unverdünnten Spezialreinigern (Fleckenentferner) entfernt werden. Feine Kratzer lassen sich meist durch Möbelpolitur beseitigen. Tiefe Kratzer oder starke Beschädigungen können mit Hartwachs verfüllt werden. Großflächige Beschädigungen können lokal (also nur dort wo die Kratzer sind) mittels feinem Schleifpapier entfernt werden. Der Vorteil von <a href="https://parkett-aktion.blog/grundlagen-aufbau-und-arten-von-parkett/">unversiegelten Parkettböden</a> ist, dass die Erneuerung der Oberfläche auch selbst durchgeführt werden kann.</p>



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</div></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">2. Versiegeltes Parkett reinigen</h2>



<p>Versiegeltes Parkett ist grundsätzlich einfacher zu reinigen als geöltes Parkett, da die geschlossene Schutzschicht das Holz vor äußeren Einwirkungen schützt. Meist wird das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz durch umweltfreundliche Wasserlacke verhindert, weshalb versiegeltes Parkett auch als <strong>lackiertes Parkett </strong>bezeichnet wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erstpflege von versiegeltem Parkett</h3>



<p>Eine Erstpflege bei versiegeltem Parkett ist nicht unbedingt erforderlich, dennoch kann der frisch verlegte Boden mit einem lösemittelfreien, selbstglänzenden <strong>Polish</strong> behandelt werden, um seine Widerstandsfähigkeit zusätzlich zu stärken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Regelmäßige Reinigung von versiegeltem Parkett</h3>



<p>Die trockene Reinigung steht bei lackiertem Parkett im Vordergrund. Entfernen Sie Staub und Schmutz täglich mit einem holzbodentauglichen Besen oder saugen Sie das Parkett mit einer entsprechenden Holzbodenbürste ab.</p>



<p>Reinigen Sie Ihr versiegeltes Parkett regelmäßig nebelfeucht mit einem Wischmopp oder einem fusselfreien Baumwollbezug und verwenden Sie geeignete Lackseife als Reinigungsmittel. Verwenden Sie dabei zwei Eimer: einen mit dem Seifenwasser und einen mit klarem Wasser zum Auswaschen des Wischbezuges. Alternativ dazu kann auch eine Mischung aus Wasser und Salmiak oder kalter schwarzer Tee zur feuchten Reinigung verwendet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Intensivreinigung und Auffrischung von versiegeltem Parkett</h3>



<p>Durch die tägliche Beanspruchung und die Schleifwirkung von Schmutz- und Staubpartikeln weist die schützende Lackschicht mit der Zeit unansehnliche Abnutzungserscheinungen auf. Regelmäßige Grundreinigung und Pflege verlangsamt den Verschleiß der Versiegelung.</p>



<p>Reinigen Sie Ihr versiegeltes Parkett deshalb regelmäßig mit einem geeigneten Intensivreiniger und tragen Sie anschließend die für Ihren Boden passende Lackpflege unverdünnt auf. Die in den Pflegeprodukten enthaltene Polymerdispersion verringert den Abrieb, frischt stumpfe Böden auf und kaschiert leichte Kratzer. Wie häufig eine derartige Behandlung notwendig ist, hängt von der Intensität der Beanspruchung des jeweiligen Raumes ab.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entfernung von Flecken und Schäden</h3>



<p>Hartnäckige Flecken entfernen Sie am besten mit einem speziellen Intensivreiniger oder Fleckentferner. Aber auch Terpetin oder Spiritus helfen gegen Flecken auf versiegeltem Parkett.</p>



<p>Feine Kratzer oder Lackrisse in Ihrem versiegelten Parkett können Sie selbst mit Reparaturkitt beheben. Weist Ihr Boden jedoch tiefe Kratzer oder größere Beschädigungen auf, muss die gesamte Oberfläche abgeschliffen und neu versiegelt werden. Im Gegensatz zu geölten Parkettböden sollten Sie diese Renovierungsarbeiten bei lackiertem Parkett unbedingt von einem Fachmann durchführen lassen.</p>



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</div></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">3. Parkett renovieren</h2>



<p>Um Funktionalität, Optik und Widerstandsfähigkeit des Parketts auch über Jahrzehnte zu gewährleisten, sollten Sie alle 10 bis 15 Jahre eine professionelle und vollständige Renovierung des Bodens durch einen Fachmann durchführen lassen. Während bei lackierten Böden die Oberfläche abgeschliffen werden muss und eine neue Versiegelung aufgebracht wird, reicht bei geölten oder gewachsten Böden meist eine maschinelle Grundreinigung und anschließende Neuölung des Bodens völlig aus. Zudem können bei geölten Parkettböden im Gegensatz zu lackierten auch partielle Renovierungen von stark beanspruchten Teilen des Bodens durchgeführt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/parkett-schleifer-schleift-eine-bahn-auf-altem-parkett-278505167-1024x683-1.jpg" alt="parkett-schleifer-schleift-eine-bahn-auf-altem-parkett" class="wp-image-791" srcset="https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/parkett-schleifer-schleift-eine-bahn-auf-altem-parkett-278505167-1024x683-1.jpg 1024w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/parkett-schleifer-schleift-eine-bahn-auf-altem-parkett-278505167-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https://parkett-aktion.blog/wp-content/uploads/2025/02/parkett-schleifer-schleift-eine-bahn-auf-altem-parkett-278505167-1024x683-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Mit der richtigen Reinigung und Pflege </strong>Ihres Parkettbodens, werden Sie dauerhaft von seinen Vorteilen in Funktionalität, Optik und Natürlichkeit profitieren.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Parkett verlegen – Die ultimative Anleitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SPA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 15:14:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://parkett-aktion.blog/?p=550</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier finden Sie alle unsere ausführlichen Do-it-yourself Anleitungen und Empfehlungen an einem Ort gebündelt. Wir erläutern die notwendigen Vorarbeiten und Voraussetzungen sowohl für eine schwimmende Verlegung, als auch für das vollflächige Verkleben. Sie finden unsere Videoanleitungen für Klick-System Parkett und Nut-Feder Parkett. Vor der Verlegung Haben Sie entschieden, ob Sie schwimmend oder vollflächig verlegen wollen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie alle unsere ausführlichen Do-it-yourself Anleitungen und Empfehlungen an einem Ort gebündelt. Wir erläutern die notwendigen Vorarbeiten und Voraussetzungen sowohl für eine schwimmende Verlegung, als auch für das vollflächige Verkleben. Sie finden unsere Videoanleitungen für Klick-System Parkett und Nut-Feder Parkett.</p>
<h2>Vor der Verlegung</h2>
<ul>
<li>Haben Sie entschieden, ob Sie <a href="https://parkett-aktion.blog/parkett-verkleben-oder-schwimmend-verlegen/">schwimmend oder vollflächig verlegen</a> wollen</li>
<li>Haben Sie alle Werkzeuge und Materialien? <a href="https://parkett-aktion.com/zubehoer/parkett-verlege-zubehoer/parkettkleber/">Kleber</a>, Trittschalldämmung, <a href="https://parkett-aktion.com/zubehoer/parkettverlegezubehoer/verlegezubehoer/">Zubehör</a>?</li>
<li>Ist der Parkett für die gewünschte Verlegungsart geeignet? Das finden Sie in der mitgelieferten Parkett-Beschreibung.</li>
</ul>
<p><strong>Die wichtigsten Regeln</strong></p>
<ol>
<li>Akklimatisieren Sie die geschlossenen Parkett-Pakete 48 h vor Verlegung in dem zu verlegenden Raum. Öffnen Sie die Parkett-Pakete erst unmittelbar vor der Verlegung!</li>
<li>Alle übrigen Bauarbeiten – Montage, Streichen, Lackieren, Installationen usw. – müssen vor Verlegung des Parketts beendet sein, damit Beschädigungen des Parketts vermieden werden. Bei Nacharbeiten muss für eine atmungsaktive Abdeckung des fertigen Parketts gesorgt werden.</li>
<li>Kontrollieren Sie die Qualität des Untergrundes: Er sollte staubfrei, fest, eben und trocken sein. Die Ebenheit des Untergrundes wird mit einer ca. 2m langen Messlatte kontrolliert: Wenn eine Abweichung über 2mm festgestellt wird, ist ein Ausgleich erforderlich.</li>
<li>Bei neuen Untergründen, muss der Feuchtigkeitsgehalt des Untergrundes mittels CM-Messung festgestellt werden. Sie darf bei Zementestrichen nicht mehr als 1,8 %, bei Anhydritestrichen nicht mehr als 0,5% betragen. Lassen Sie die CM-Messung von einem Estrichleger durchführen und sich ein Messprotokoll schriftlich aushändigen. Eine Elektronische Messung ist nicht gültig.</li>
<li>Klimatische Bedingungen während der Verlegung: Die Raumtemperatur sollte ca. 20°C bei einer Luftfeuchtigkeit von 45% bis 55% betragen.</li>
<li>Bei schwimmender Verlegung auf einem neuen Untergrund sowie bei einer Verlegung auf eine Fußbodenheizung muss immer eine mindestens 200μ starke Folie als Dampfbremse unter der Trittschalldämmung verlegt werden. Wir empfehlen hier unsere Unterlagsmatte „Still go Profi 2“. Da Sie hier Trittschalldämmung und Dampfbremse in einer Matte vorfinden.</li>
<li>WICHTIG: Bei Fußbodenheizung gelten spezielle Bedingungen, diese finden Sie uns unserer Anleitung: Parkett auf Fußbodenheizung.</li>
</ol>
<h2>Dehnungsfuge</h2>
<p>Holz ist ein lebendiger Werkstoff, der bei Feuchtigkeitsaufnahme quillt und bei Feuchtigkeitsabnahme schwindet. Deshalb muss ein Abstand zur Wand vorhanden sein. Diesen Abstand nennt man Dehnungsfuge.<br />
In der Praxis ist zu Wänden und festen Bauteilen (also Treppen, Pfeiler, Türrahmen) eine Dehnungsfuge von 10 mm empfohlen. Bei größeren Fußbodenflächen ist eine Dehnungsfuge von 15 mm freizulassen. Die Dehnungsfuge muss um den gesamten Fußboden herum vorhanden sein und wird generell von einer Sockelleiste oder einem Übergangsprofil bei Türen verdeckt.</p>
<p><strong>Unsere Video-Anleitungen</strong></p>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Schwimmend Verlegen</th>
<th>Vollflächig Verkleben</th>
</tr>
<tr>
<th>Klick-System Parkett</th>
<td><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yq-ytMrLeig" target="_blank" rel="noopener">Klick-System schwimmend oder Drop-Down-Klick schwimmend</a></td>
<td><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Nt71Kd-_T_g" target="_blank" rel="noopener">Verkleben auf Fußbodenheizung</a></td>
</tr>
<tr>
<th>Nut-Feder-Parkett</th>
<td><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mkazt8kMN2E" target="_blank" rel="noopener">Video Nut-Feder Schwimmend</a></td>
<td><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yX0p-z6aB_s" target="_blank" rel="noopener">Video Nut-Feder verklebend</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr />
<h2>Klickparkett schwimmend verlegen</h2>
<p>Klickparkett schwimmend selbst verlegen mit einem 5G Klick-System</p>
<p><span class="embed-privacy-url"><a href="https://youtu.be/yq-ytMrLeig">Eingebetteten Inhalt von YouTube öffnen</a></span></p>
<p>Das Video Klickparkett schwimmend selbst verlegen mit einem 5G Klick-System ist eine ausführliche Do-it-yourself Anleitung. Unser Video zeigt anschaulich in 7 Abschnitten, wie Sie unser Parkett am besten verbauen.</p>
<ol>
<li>Benötigtes Werkzeug</li>
<li>Parkett und Untergrund vorbereiten</li>
<li>Parkettunterlage</li>
<li>Übergangsleisten montieren.</li>
<li>Erste Reihe verlegen und Abstandskeile setzen.</li>
<li>Schnell und einfach einen ganzen Raum mit Parkett verlegen.</li>
<li>Einmessen der letzten Diele und zuschneiden.</li>
</ol>
<p>Parkett schwimmend verlegen Anleitung mit Drop Down Klick System</p>
<p><span class="embed-privacy-url"><a href="https://youtu.be/mkazt8kMN2E">Eingebetteten Inhalt von YouTube öffnen</a></span></p>
<p>Folgen Sie unserer Schritt für Schritt Anleitung und verlegen Sie Nut- &amp; Feder Parkettböden und Landhausdielen selbst schwimmend auf einen Estrich oder einem anderen Untergrund. Wir zeigen Ihnen wie einfach Parkett verlegen ist und wie Sie mit Do-it-your-self Heimwerken Geld sparen können. Ihre Parkett Store, unser Online Parkett Outlet ist 24 Stunden geöffnet. www.parkett-aktion.com</p>
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<h2>Klickparkett vollflächig verkleben</h2>
<p>Klickparkett selber verlegen. Schnellanleitung nur 5 Minuten.</p>
<p><span class="embed-privacy-url"><a href="https://youtu.be/qrzmPRymp_I">Eingebetteten Inhalt von YouTube öffnen</a></span></p>
<p>Tipps und Trick für das Verkleben von Parkettböden mit einem 5G Klicksystem. ➤ benötigtes Werkzeug ➤ Untergrund Vorbereitung und Check ➤ Kleber richtig auftragen ➤ Parkett verkleben ➤ letzte Dielenreihe einfach montieren ➤ kein Vorstreichen bei Parkettkleber nötig.</p>
<p>Eigennamen von vielen Herstellern für das 5G Klicksystem: Haro Top Connect, Clic Boen X-Press, Weitzer Parkett Double Click System, Scheucher Parkett NovoLOC Verlegung, Tarkett, Baltic Loc 5G, G5 Loc System, Kährs Woodloc System, ter hürne CLICKitEASY, und viele weitere Hersteller nutzen das Klicksystem 5G von Välinge.</p>
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<h2>Nut-Feder-Parkett schwimmend verlegen</h2>
<p class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer"><strong>Anleitung:</strong> Nut und Feder Parkett schwimmend verlegen</p>
<p><span class="embed-privacy-url"><a href="https://youtu.be/mkazt8kMN2E">Eingebetteten Inhalt von YouTube öffnen</a></span></p>
<p>Folgen Sie unserer Schritt für Schritt Anleitung und verlegen Sie Nut- &amp; Feder Parkettböden und Landhausdielen selbst schwimmend auf einen Estrich oder einem anderen Untergrund. Wir zeigen Ihnen wie einfach Parkett verlegen ist und wie Sie mit Do-it-your-self Heimwerken Geld sparen können. Ihre Parkett Store <a href="http://parkett-aktion.com">parkett-aktion.com</a>.</p>
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<h2>Nut-Feder-Parkett vollflächig verkleben</h2>
<p>Parkett verkleben &#8211; Anleitung zum vollflächigen Verkleben von Nut- Feder Landhausdielen</p>
<p><span class="embed-privacy-url"><a href="https://youtu.be/yX0p-z6aB_s">Eingebetteten Inhalt von YouTube öffnen</a></span></p>
<p>Parkett verkleben ist die von Parkettbodenlegern bevorzugte Art und Weise der Verlegung. Vor allem Nut- &amp; Feder Parkett, der auch oftmals als Nut- und Kamm Parkett bezeichnet wird, kommt dabei oft und gerne zum Einsatz. Bei dieser Verlegeart wird der Gehschall, der Raumschall und auch die natürliche Bewegung des Bodens auf ein minimum reduziert. Für hoch qualitätive Parkettböden sowie Landhausdielen ist verkleben die beste Art der Verlegung. In unserer Schritt für Schritt Anleitung und mit unserem Profi Produkten ist dies auch für handwerklich geschickte Laien ohne Probleme möglich. Dabei vertrauen wir auf beste Produkte aus Deutschland, die sich seit Jahrzenten auf dem Markt bewehrt haben. In unserem Online Shop <a href="https://parkett-aktion.com">parkett-aktion.com</a> finden Sie alles rund um das Thema, Parkett, Vinylböden, Landhausdielen, Sockelleisten, Parkett Pflege und Zubehör. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://parkett-aktion.blog/parkett-verlegen-die-ultimative-anleitung/">Parkett verlegen – Die ultimative Anleitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkett-aktion.blog">Parkett Aktion Blog: Ratgeber und Anleitungen f&uuml;r Parkett</a>.</p>
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		<title>Parkett verkleben oder schwimmend verlegen?</title>
		<link>https://parkett-aktion.blog/parkett-verkleben-oder-schwimmend-verlegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SPA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 14:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Muss ich meinen Parkettboden verkleben oder kann ich ihn nicht auch schwimmend verlegen?&#160;Was ist denn nun besser? Wie verlege ich meinen Boden wenn ich eine Fußbodenheizung habe?&#160;Mit diesen, häufig gestellten Fragen wollen wir uns hier beschäftigen und somit mit vielen Mythen und Aussagen sogenannter Fachverkäufer aufräumen. Die schwimmende Verlegung von Parkettböden Zunächst einmal eine kurze [&#8230;]</p>
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<p>Muss ich meinen Parkettboden verkleben oder kann ich ihn nicht auch schwimmend verlegen?&nbsp;Was ist denn nun besser? Wie verlege ich meinen Boden wenn ich eine Fußbodenheizung habe?&nbsp;Mit diesen, häufig gestellten Fragen wollen wir uns hier beschäftigen und somit mit vielen Mythen und Aussagen sogenannter Fachverkäufer aufräumen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die schwimmende Verlegung von Parkettböden</h2>



<p>Zunächst einmal eine kurze Erklärung der Begriffe „schwimmend“ und „vollflächig“: Bei der schwimmenden Verlegung werden die Parkettelemente miteinander verbunden und liegen lose auf einer <a href="https://parkett-aktion.com/parkettunterlage-kork-die-natuerliche-trittschalldaemmung-rollenkork-2-mm/kork-parkettunterlage-1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trittschalldämmung </a>(also ohne feste Verbindung mit dem Untergrund). Dabei ist es egal, ob man Nut- &amp; Feder Parkett miteinander verleimt, oder einen Parkett mit Klick System wählt. Immer wenn die Dielen nur untereinander verbunden sind und nicht auf dem Untergrund fixiert werden, spricht man von einer schwimmenden Verlegung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die vollflächige Verklebung von Parkettböden</h2>



<p>Wie der Name es schon verrät, werden hier die Parkettelemente mittels geeigneten Klebstoffs fest mit dem Untergrund verbunden – also verklebt. Hier ist das Verbindungssystem (Klick oder Nut- &amp; Feder) der Dielen untereinander nicht ausschlaggebend.</p>



<p>Nun zu den eigentlichen Fragen:<br>Oftmals wollen viele Konsumenten den Boden nicht vollflächig mit dem Untergrund verkleben, da man befürchtet, dass eine spätere Entfernung des Bodens wesentlich mehr Aufwand darstellt als etwa bei einer schwimmenden Verlegung. Grundsätzlich ist diese Aussage zwar richtig, aber bereits beim Kauf eines neuen Produktes darüber nachzudenken, es wieder zu entfernen, scheint doch etwas hoch gegriffen zu sein. Würde man diesen Gedanken weiterführen, dürfte man keine Fliesen oder Naturstein verlegen und in weiterer Folge auch kein Haus oder keine Wohnung bauen. Denn wie der Volksmund schon sagt: „Es gibt immer was zu tun“. Bei einer geschätzten Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren, werden auch meist die Möbel gewechselt, Räume umgebaut usw. hier fällt das Boden entfernen kaum negativ ins Gewicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorteile von schwimmender Verlegung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die <strong>Untergrundbeschaffenheit ist bei einer schwimmenden Verlegung nicht so wichtig</strong>, wie bei einer vollflächigen Verklebung. Somit ist eine schwimmende Verlegung auch auf porösen oder rissigen Estrichen möglich.<br></li>



<li>Ebenso <strong>kann Parkett schwimmend über bereits vorhandene Böden gelegt werden</strong>: wie z.B.: Teppich, Fliesen oder einen anderen Holzboden. Voraussetzung hierfür ist immer, ein fester und ebener Untergrund bzw. Unterboden. Soll ein Teppich unter dem Parkettboden verbleiben, achten Sie bitte darauf, dass dieser kurzfloorig ist und keine Falten wirft.<br></li>



<li>Ein weiterer Vorteil sind die günstigeren Kosten. Viele Endkunden und Hobbyhandwerker trauen es sich zu, einen Parkettboden schwimmend zu verlegen, was natürlich Geld spart. Zudem ist eine Trittschalldämmung günstiger als ein professioneller Parkettkleber.</li>



<li>Der Boden bzw. einzelne Dielen können vom Endkunden selbst ausgetauscht werden.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Nachteile der schwimmenden Verlegung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Werden größere Flächen schwimmend verlegt, kann es beim begehen des Bodens zu einem leichten „nachfedern“ des Bodens kommen.<br></li>



<li>Bei Fußbodenheizung wird der Wärmedurchlasswiederstand etwas erhöht, was dazu führt, das die Fußbodenheizung etwas längere Zeit benötigt um die Temperatur auf die Oberfläche des Parkettbodens zu übertragen.<br></li>



<li>Ein Abschleifen des Bodens wird nahezu unöglich, da der Boden auch beim abschleifen leicht „federn“ kann.<br></li>



<li>Der Tausch (herausfräsen) von einzelnen Dielen im Schadensfall, durch einen professionellen Verleger, ist nicht oder nur sehr schwer möglich.<br></li>



<li>Dem Quell- und Schwindverhalten des Bodens wird nicht entgegengewirkt, was in den Wintermonaten eine leichte Fugenbildung zur Folge haben kann.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Vorteile der vollflächigen Verklebung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Geh- und Trittschall wird erheblich reduziert.</li>



<li>Gute Wärmeleitfähigkeit bei Fußbodenheizung</li>



<li>Das Quell- und Schwindverhalten wird auf ein Minimum reduziert</li>



<li>Ein Austausch einzelner Dielen durch den Profi ist möglich (herausfräsen).</li>



<li>Abschleifen des Bodens ist für einen Parkettleger kein Problem</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Nachteile der vollflächigen Verklebung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Höhere Kosten als bei einer schwimmenden Verlegung</li>



<li>Alte Untergründe bzw. Estriche müssen für eine Verklebung vorbereitet werden (alte Böden und Kleberreste entfernen, spröde oder gerissene Estriche wieder instand setzen.</li>



<li>Höherer Zeitaufwand als bei einer schwimmenden Verlegung</li>



<li>Nur sehr geschickte Laien oder Hobbyhandwerker sollten einen Boden selbst verkleben.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p><strong>Eine vollflächige Verklebung ist mit Sicherheit als qualitativ hochwertiger anzusehen</strong>, als eine schwimmende Verlegung. Aber grundsätzlich hängt die Entscheidung ob man einen Parkettboden schwimmend verlegen will oder ihn vollflächig verklebt von den eigenen Anforderungen an den Boden ab. Unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass man Böden bis ca. € 30,- / m² fast immer schwimmend verlegt. Da ein Abschleifen durch einen Professionisten meist über € 20,- / m² kostet und somit in einem derartigen Fall eher unwirtschaftlich wäre.</p>



<p>Ebenso wird meist in Kinderzimmern oder ganz generell in einem Schlafzimmer der Boden schwimmend verlegt. Zum einen werden Böden in Kinderzimmern meistens dann erneuert, wenn das Kind zum Jugendlichen heranwächst, da hier Möbel und Boden gemeinsam getauscht werden um die „Spuren der Kindheit“ zu beseitigen. Zum anderen werden in Schlafzimmern sehr selten Fußbodenheizungen (wenn vorhanden) eingeschaltet bzw. laufen auf sehr niedriger Temperatur.</p>



<p>Auch Büros oder Kellerräume, die nicht Bestandteil des dauerhaften Wohn- und Wohlfühlbereiches sind, werden oft mit schwimmend verlegten Böden ausgestattet. Anders zeigt es sich oft bei Böden über € 50,- /m² diese werden häufiger vollflächig mit dem Untergrund verklebt. Und dies Aufgrund der von uns bereits angeführten Vorteile einer Verklebung. Zudem sei noch angemerkt, dass ein verklebter Boden langlebiger ist, als ein schwimmend verlegter. Aufgrund der geringeren Bewegungsfreiheit von geklebten Parkettböden werden die Kanten und Stöße gewohnt, was zu einer längeren Lebensdauer führt. Meist sind es Küche und vor allem Wohnzimmer wo auf die Behaglichkeit und Vorzüge eines vollflächig verklebten Bodens wert gelegt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die häufigsten Fragen</h2>



<p><strong>Was ist schwimmende Verlegung?</strong><br>Das Parkett wird nicht feste mit dem Untergrund verbunden. Es „schwimmt“ darauf.</p>



<p><strong>Was ist vollflächige Verlegung?</strong><br>Das Parkett wird mit einem Kleber feste mit einem aufbereiteten Untergrund verbunden.</p>



<p><strong>Wann ist schwimmende Verlegung besser?</strong><br>Eine schwimmende Verlegung ist unebenen, porösen oder rissigen Estrichen und sogar Teppich möglich.</p>



<p><strong>Wann ist verklebende Verlegung besser?</strong><br>Wenn Sie <a href="https://parkett-aktion.blog/parkett-auf-fussbodenheizung/">Parkett auf Fußbodenheizung</a> wünschen, dann empfiehlt sich eine vollflächige Verlegung.</p>



<p><strong>Welche Verlegungsart hält am längsten?</strong><br>Die vollflächige Verklebung hält in der Regel länger.</p>



<p><strong>Welche Verlegungsart ist einfacher?</strong><br>Mit schwimmender Verlegung und einem Klick-System kann auch ein Heimwerker Parkett verlegen.</p>



<p><strong>Welche Verlegungsart ist schneller?</strong><br>Die schwimmende Verlegung ist in der Regel schneller.</p>



<p><strong>Welche Verlegungsart ist teurer?</strong><br>Vollflächiges Verkleben bedarf einer längeren Vorbereitung, mehr Material und mehr Arbeitsaufwand vor dem <a href="https://parkett-aktion.blog/parkett-verlegen-die-ultimative-anleitung/">Verlegen des Parketts.</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://parkett-aktion.blog/parkett-verkleben-oder-schwimmend-verlegen/">Parkett verkleben oder schwimmend verlegen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://parkett-aktion.blog">Parkett Aktion Blog: Ratgeber und Anleitungen f&uuml;r Parkett</a>.</p>
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